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Prof. Dr. Joerg Tropp

Prof. Dr.

Joerg Tropp

Marketing und Marketingkommunikation (Werbung)

Studiengang BW/Marketingkommunikation und Werbung

Kontaktdaten

Raum

W2.3.08

Kolloquiumzeit

Mittwoch 10:45-11:30 Uhr und 13:00-13:45 Uhr Anmeldung per E-Mail erwünscht.

Telefon

(07231) 28-6342

E-mail

joerg.tropp(at)hs-pforzheim(dot)de

Jörg Tropp ist Professor für Medien- und Kommunikationswissenschaft, insbesondere für Strategische Kommunikation und Medienökonomie. Er hat an der Universität Bonn Kommunikationswissenschaft und Phonetik, Soziologie und Wirtschaftsgeographie studiert. 1997 promovierte er an der Universität-GH-Siegen (Dr. phil.). 2004 folgte die Habilitation an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Ruf an die Hochschule Pforzheim. Er nimmt regelmäßig Lehraufträge und Gastprofessuren wahr, u. a. in Halle/Saale, Münster, Siegen und Madrid. Bis 2001 war Jörg Tropp geschäftsführend in internationalen Kommunikationsagenturen tätig (u. a. Leo Burnett, Wunderman). Er ist Mitglied in diversen nationalen und internationalen Forschungsverbänden (z. B. European Communication Research and Education Association/ECREA)  und Berater von Unternehmen, Kommunikationsverbänden und Non-Profit Organisationen.

Forschungshintergrund
Das Interesse von Jörg Tropp gilt allgemein allen Formen der Strategischen Unternehmenskommunikation, wobei der Fokus vor allem auf die Marketing-Kommunikation und ihr Management gerichtet wird.
• In der Literatur zum Phänomenbereich Werbung/Marketing-Kommunikation überwog bislang ein positivistischer, verhaltenswissenschaftlich orientierter Ansatz mit neo-behavioristischen Studiendesigns. Dieser gerät zunehmend in die Kritik. Zusammenfassend steht die Forderung im Mittelpunkt, den Konsumenten nicht länger als ein fremdgesteuertes reaktives Verhaltensbündel zu konzipieren, sondern als ein je nach Situation mehr oder weniger bewusst zielorientiert handelndes Individuum, das in seinem heute hochgradig medialisierten Alltag eine aktive, sinngebende Rolle als Kommunikationspartner innehat. Aus dem „Konsumäffchen“ Pawlowscher Konzeption ist ein Kommunikationspartner auf Augenhöhe geworden.
• Gleichzeitig kann in der Praxis ein Gesinnungswandel beobachtet werden, was heute und zukünftig effektive Marketing-Kommunikation auszeichnet. Dieser Wandel kann zusammengefasst werden mit: Neben dem diktatorischen, monologisch-orientierten Werbeprinzip etabliert sich eine partizipative,
dialogorientierte Kommunikation zwischen Unternehmen/Marken und Konsumenten/Kunden.
Forschungsinteresse Vor diesem Hintergrund gilt sein Forschungsinteresse der theoretischen und empirischen Fundierung des modernen Marketings unter dem Einfluss von sich wandelnden medialen und kommunikationstechnologischen Rahmenbedingungen.

Ausblick Forschungsprojekte
Zukünftige Forschungsprojekte beabsichtigt Prof. Dr. Jörg Tropp in den folgenden Bereichen durchzuführen:
• Das Konstrukt der Werbewirkung bedarf der Überarbeitung. Es basiert konzeptionell auf einem veralteten Persuasionsverständnis, wie es vor allem durch die Yale-Studien der 1950er Jahre etabliert wurde. Welche neuen zeitgemäßen Konstrukte können in der Wirkungsforschung entwickelt und operationalisiert werden?
• Es liegen bislang wenig gesicherte Erkenntnisse über die Prozesse der strategischen Kommunikationsproduktion von Unternehmen vor. Es ist ein deutliches Ungleichgewicht zwischen dem vorhandenen Wissen über Prozesse der Rezeption und kognitiv-emotionalen Verarbeitung seitens des Konsumenten auf der einen Seite und den von den Marketingmanagern eingesetzten Techniken und Konzeptionsprozessen zur Gestaltung der Kommunikationsmittel auf der anderen Seite vorhanden. Welche Faktoren konstituieren die Entscheidungsprozesse im Management der Marketing-Kommunikation?
• Das Kontaktmodell, das der Praxis der Mediaplanung zugrunde liegt, stößt spätestens jetzt durch die zunehmende Diffusion und Nutzung von Social Media-Plattformen an seine Grenzen. Vonnöten ist ein Qualitätsmodell der Mediaplanung. Wie kann die mediale Realisation einer interaktionsorientierten Kommunikation zwischen Unternehmen und Konsumenten unter kommunikationsqualitativen und nicht mehr unter rein quantitativen Aspekten geplant werden?


Markenmanagement ,  Kommunikationsmanagement ,  Marketingkommunikation ,  Werbung ,  Unternehmenskommunikation ,  Mediaplanung ,  Persuasionsforschung ,  Strategische Kommunikation ,  Medienökonomie ,  Media Management

2004 - Habilitation, Sozialwissenschaften
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle (Saale)
Deutschland


1996 - Dr. phil., Sozialwissenschaften
Universität Siegen
Deutschland


1989 - Magister Artium, Sozialwissenschaften
Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn
Deutschland


2004 - 2005 - Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaften der Universität Halle (Saale) - Deutschland

Privatdozent


seit 2003 - Hochschule Pforzheim - Deutschland

Professor für Medien- und Kommunikationswissenschaft


2000 - 2001 - Wunderman GmbH & Co KG - Deutschland

General Manager


1998 - 2000 - Wunderman GmbH & Co KG - Deutschland

Geschäftsführer Kundenberatung


1996 - 1998 - Leo Burnett Europe - England

Leiter des European Center of Competence "New Media"


1995 - 1998 - Michael Conrad & Leo Burnett GmbH - Deutschland

Mitglied der Geschäftsleitung und Managing Director der Tochtergesellschaft Leo Burnett Starship (Geschäftsfeld: e-business und e-communication)


1993 - 1995 - Michael Conrad & Leo Burnett GmbH - Deutschland

Manager Communication Development, Aufbau der neuen SGE "Interactive Marketing Group"


1991 - 1993 - Michael Conrad & Leo Burnett GmbH - Deutschland

Kundenberater und Etatdirektor


1989 - 1991 - Heye & Partner GmbH - Deutschland

Kundenberater


Beitrag in Zeitschrift

TROPP, J. (2017). Der Wert von TV-, Print und Online- Werbung aus Konsumentensicht – eine vergleichende Analyse der Werbegattungen. PharmAustria, pp. 17-27. Wien.

TROPP, J., KOHM, M., & ROTH, P. (2016). Der Wert von TV-, Print- und Online-Werbung aus Konsumentensicht – eine vergleichende Analyse der Werbegattungen. transfer Werbeforschung & Praxis, 62 (4), pp. 6-18.

TROPP, J., & BAETZGEN, A. (2015). How Can Brand-Owned Media Be Managed? Exploring the Managerial Success Factors of the New Interrelation Between Brands and Media. International Journal on Media Management, 17 (3), 135-155. doi:10.1080/14241277.2015.1088017.

TROPP, J., HUCK-SANDHU, S., BECKERT, S., & SEIFERT, A. (2014). Wo steht die internetbezogene Persuasionsforschung?. Transfer, Werbeforschung & Praxis, 60 (2), 64-68.

TROPP, J. (2013). Wie Unternehmen und NGOs markenstrategisch kooperieren können. Business + Innovation (3), 8-17.

TROPP, J., & BAETZGEN, A. (2013). Owned Media - Developing a Theory from the Buzzword.. Studies in Media and Communication, 1 (2), 1-10.

TROPP, J., & REINOLD, T. (2012). Integrated Marketing Communications: How can we measure its effectiveness?. Journal of Marketing Communications, 18 (2), 113-132. doi:10.1080/13527266.2010.489334.

TROPP, J. (2012). Konsequenzen der Medienfunktion für das Markenmanagement. HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik, 49 (287), 52-60.

TROPP, J., & BAETZGEN, A. (2012). Must-See Marke. absatzwirtschaft, Sonderheft dmexco, 42-45.

TROPP, J. (2012). Folgen des neuen Kommunikationsverständnisses. Neukonzeption der Werbeforschung!. Transfer, Werbeforschung & Praxis, 58 (4), 57-59.

TROPP, J. (2012). Nachhaltig kommunizieren mit dem Fit-Modell. [Sustainable communication with the fit model.]. Business + Innovation (3), 8-17.

TROPP, J., & MOEGELE, B. (2010). The emergence of CSR as an advertising topic: A longitudinal study of German CSR advertisements. Journal of Marketing Communications, 16 (3), 163-181. doi:10.1080/13527260802648359.

TROPP, J., & REICHEL, D. (2007). Bankmarketing - Die Zukunft hat längst begonnen. Die Bank (German Language) (4), 62-67.

TROPP, J. (2005). Corporate Social Responsibility: Ohne Kultur kein wirtschaftlicher Erfolg. Fundraising professionell (2), pp. 19-24.

TROPP, J. (2005). Ohne Management von Selbstorganisation kein erfolgreicher Unternehmerwandel. Value. Das Magazin für Medienproduktion und Unternehmenskommunikation, Juli/August, pp. 6-7.

TROPP, J. (1999). Integratives Internet. w&v werben & verkaufen, w&v annual, pp. 74.

TROPP, J. (1997). Die Werbung des Fernsehens - Das Fernsehen der Werbung.. mediazine (1), pp. 10-13.

TROPP, J.). Organisation und Aufbau einer Multimedia-Agentur.. w&v, Jahrbuch 1997/87, pp. 106-108.


Buch/Monographie/eBook

TROPP, J. (2014). Moderne Marketing-Kommunikation. System, Prozess, Management. Lehrbuch. Springer VS.

TROPP, J. (2011). Moderne Marketing-Kommunikation. System, Prozess, Management.. Springer VS.

TROPP, J., & REICHEL, D. (2007). Die Marketingzukunft der Finanzdienstleister. Perspektiven und Konzepte im Kontext neuer medialer und kommunikativer Bedingungen.. Deutscher Universitäts Verlag.

TROPP, J. (2004). Markenmanagement. Der Brand Management Navigator - Markenführung im Kommunikationszeitalter;. VS Verlag für Sozialwissenschaften.

TROPP, J. (1997). Die Verfremdung der Werbung. Eine Analyse zum Zustand des Werbewirtschaftssystems. Westdeutscher Verlag.


Beitrag in Buch

TROPP, J. (2018). Kooperative Markenkommunikation von Unternehmen und NGOs. In Rademacher, Lars/Remus, Nadine (Eds.), Handbuch NGO-Kommunikation. Strategien – Konzeptionen – Fallbeispiele (pp. 183-201). Springer VS.

TROPP, J. (2017). Advertising self-reference – as exemplified by the International Festival of Creativity. In Siegert, Gabriele/Rimscha von, Bjorn/Grubenmann, Stephanie (Eds.), Commercial communication in the digital age – information or disinformation? (pp. 57-71). Verlag Walter de Gruyter.

TROPP, J., & FRIES, T. (2016). Die Qualität von Marketing-Kommunikationsangeboten. Modellierung eines dringlich zu klärenden Konstrukts. In Daniela Schlütz, Guido Zurstiege (Eds.), Sozialität und Werbung (pp. 256-286). Herbert von Halem.

TROPP, J., & BAETZGEN, A. (2016). Total Interpretive Structural Modeling – Ein medienökonomischer Methoden-Check am Beispiel der Studie „Erfolgsfaktoren von Markenmedien". In Rimscha von, Bjorn ; Studer, Samuel; Pupis, Manuel (Eds.), Methodische Zugänge zur Erforschung von Medienstrukturen, Medienorganisationen und Medienstrategien (pp. 197-213). Baden-Baden: Nomos.

TROPP, J., & WEINACHT, S. (2016). Management von Medienmarken. In Krone, Jan/ Pellegrini Tassilo (Eds.), Handbuch Medienökonomie (pp. 1-27). Springer VS.

TROPP, J., & BAETZGEN, A. (2016). Breiter, tiefer, schräger Diversifikation von Medienunternehmen. In Krone, Jan/ Pellegrini Tassilo (Eds.), Handbuch Medienökonomie (pp. 1-27). Springer VS.

TROPP, J. (2015). Werbung im Rahmen der Marketing-Kommunikation. In Lischka, Juliane/Siegert, Gabriele/Weber, Patrick/Wirth, Werner (Eds.), Handbuch Werbeforschung (pp. 125-147). Springer VS.

TROPP, J., & BAETZGEN, A. (2015). Markenmedien - Beobachtungen eines neuen Phänomens an der Schnittstelle von Marken und Medien. In Pagel, Sven (Eds.), Schnittstellen in der Medienökonomie (pp. 108-125). Nomos Verlagsgesellschaft.

TROPP, J. (2014). Marketingkommunikation als Teil der Unternehmenskommunikation. In Zerfaß, Ansgar/Piwinger, Manfred (Eds.), Handbuch Unternehmenskommunikation. Springer Gabler.

TROPP, J. (2014). Folgen des medialen Wandels für die Werbeforschung. In Schwender, Clemens/Schlütz, Daniela/Zurstiege, Guido (Eds.), Werbung im sozialen Wandel (pp. 66-83). Herbert von Halem Verlag.

HUCK-SANDHU, S., TROPP, J., & FRANZKE, R. (2014). Innovationen und Diffusion in der Persuasionsforschung. Eine Metaperspektive. In Holger Schramm / Johannes Knoll (Ed.), Innovation der Persuasion. Die Qualität der Werbe- und Markenkommunikation in neuen Medienwelten (pp. 237-254). Herbert von Halem Verlag.

TROPP, J., & BAETZGEN, A. (2013). Die Marke als Medium. Eine Einführung in das Brand Content Management. In Baetzgen Andreas / Tropp, Jörg (Eds.), Brand Content. Die Marke als Medienereignis (pp. 3-17). Schäffer-Poeschel.

TROPP, J. (2013). Die Medienfunktion der Marketing-Kommunikation. In Hofbauer, Günter/Pattloch, Annette/Stumpf, Marcus (Eds.), Marketing in Forschung und Praxis (pp. 447-460). uni-edition.

TROPP, J. (2013). Utility Marketing - Aufriss einer neuen Marketing-Kommunikationsdisziplin. In Hofbauer, Günter/Pattloch, Annette/Stumpf, Marcus (Eds.), Marketing in Forschung und Praxis (pp. 289-312). uni-edition.

TROPP, J., & SCHIERL, T. (2013). Einleitung. In Schierl, Thomas/Tropp, Jörg (Eds.), Wert und Werte der Marketing-Kommunikation (pp. 9-16). Herbert von Halem.

TROPP, J., & BAETZGEN, A. (2013). Markenmedien. Die Marke auf dem Weg zum Medium?. In Schramm, Holger / Knoll, Johannes (Eds.), Innovation der Persuasion. Die Qualität der Werbe- und Markenkommunikation in neuen Medienwelten (pp. 218-236). Herbert von Halem.

TROPP, J., & BAETZGEN, A. (2013). Vom Markenmedium zur Medienmarke. Die Zukunft des Brand Content Managements. In Baetzgen Andreas / Tropp, Jörg (Eds.), Brand Content. Die Marke als Medienereignis (pp. 275-288). Schäffer-Poeschel.

TROPP, J. (2013). Alle wollen nach Cannes! Goldideen im Zeitalter postmoderner Werbung. In Hofbauer, Günter/Pattloch, Annette/Stumpf, Marcus (Eds.), Marketing in Forschung und Praxis (pp. 479-488). uni-edition.

TROPP, J. (2013). Die Problematik der Integrierten Kommunikation und die Messung ihres Wertes. In Schierl, Thomas/Tropp, Jörg (Eds.), Wert und Werte der Marketing-Kommunikation (pp. 172-190). Herbert von Halem.

TROPP, J., & REINOLD, T. (2011). Integrierte (Marken-)Kommunikation: Status quo und Messung ihrer Effekte - das ComIntegration Audit. In Bald, Thorsten / Keuper, Frank (Eds.), Innovative Markenführung und -implementierung (pp. 395-421). Logos.

TROPP, J. (2011). "Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!“ Kommunikationstheoretische Überlegungen zum Ambush Marketing. In Schierl, Thomas/Schaaf, Daniela (Eds.), Sport und Werbung (pp. 178-199). Herbert von Halem.

TROPP, J. (2011). Corporate Social Responsibility: Wie kann ein Unternehmen nachhaltig kommunizieren?. In Bald, Thorsten / Keuper, Frank (Eds.), Innovative Markenführung und -implementierung (pp. 457-476). Logos.

TROPP, J. (2009). Markenführung: Wer führt wen? Die Medialisierung des Marketings und ihre Folgen für die Marketing- und die Unternehmenskommunikation. In Keuper, Frank/Kindervater, Jürgen/Dertinger, Heiko/Heim, Andreas (Eds.), Das Diktat der Markenführung. 11 Thesen zur nachhaltigen Markenführung und -implementierung (pp. 167-194). Gabler.

TROPP, J. (2009). License to communicate Corporate Social Responsibility. In Schmidt, Siegfried J./Tropp, Jörg (Eds.), Die Moral der Unternehmenskommunikation. Lohnt es sich, gut zu sein? (pp. 243-259). Herbert von Halem.

TROPP, J., & MÖGELE, B. (2009). Werben mit der Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung. Ein Steckbrief einer inhaltsanalytischen Untersuchung von Anzeigen in den Zeitschriften Der Spiegel, Focus und Wirtschaftswoche. In Schmidt, Siegfried J./Tropp, Jörg (Eds.), Die Moral der Unternehmenskommunikation. Lohnt es sich, gut zu sein? (pp. 348-361). Herbert von Halem Verlag.

TROPP, J., & SCHMIDT, S. (2009). Einleitung: Die Moral der Unternehmenskommunikation. Lohnt es sich, gut zu sein?. In Schmidt, Siegfried J./Tropp, Jörg (Eds.), Die Moral der Unternehmenskommunikation. Lohnt es sich, gut zu sein? (pp. 8-19). Herbert von Halem Verlag.

TROPP, J. (2009). Einleitung: Die Moral der Unternehmenskommunikation. Lohnt es sich, gut zu sein? . (pp. 8-19). Die Moral der Unternehmenskommunikation. Lohnt es sich, gut zu sein?.

TROPP, J. (2009). Werben mit der Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung. Ein Steckbrief einer inhaltsanalytischen Untersuchung von Anzeigen in den Zeitschriften Der Spiegel, Focus und Wirtschaftswoche. (pp. 348-361). Die Moral der Unternehmenskommunikation. Lohnt es sich, gut zu sein?.

TROPP, J., & PISKUREK, M. (2006). Management Integrierter Kommunikation im Kontext der Entwicklung des Internet. In Rusch, Gebhard (Eds.), Konstruktivistische Ökonomik (pp. 339-355). Metropolitan.

TROPP, J. (2006). Systemisches Markenmanagement. In Rusch, Gebhard (Eds.), Konstruktivistische Ökonomik (pp. 251-276). Metropolitan.

TROPP, J. (2005). SOCIAL EFFIE: Eine Standortbestimmung. In Jung, H. (Eds.), GWA EFFIE 2005. Die effizientesten Kampagnen des Jahres (pp. XV - XX). EFFIE 2005. Die effizientesten Kampagnen des Jahres.

TROPP, J., FUNK, T., & SEELMANN-EGGEBERT, J. (2005). Erfolgreiches Direktmarketing durch Wertorientierung und optimiertes Daten- und Prozessmanagement. In Keuper, F./Roesing, D./Schomann, M. (Eds.), Integriertes Risiko- und Ertragsmanagement. Kunden- und Unternehmenswert im Spannungsfeld zwischen Risiko und Ertrag (pp. 515-532). Integriertes Risiko- und Ertragsmanagement. Kunden- und Unternehmenswert im Spannungsfeld zwischen Risiko und Ertrag.

TROPP, J. (2004). Markenmanagement ist auch Konfliktmanagement. In Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA (Ed.), GWA-Jahrbuch 2005 (pp. 17-21). GWA-Jahrbuch 2005.

TROPP, J. (2002). Integrierte Kommunikation aus der Perspektive einer Werbeagentur., Die Gesellschaft der Werbung. (pp. 445-464). Die Gesellschaft der Werbung.

TROPP, J. (2001). Marken, Medien und Zielgruppenmanagement. In Zurstiege, Guido/Schmidt, Siegfried J. (Eds.), Werbung, Mode und Design (pp. 103 – 112). Werbung, Mode und Design.

TROPP, J. (2000). Modifiziertes Verständnis von Marketing, Werbung und Kommunikation. In Heller, Stephan/Lindhof, Norbert/Merkel, Frank/von Vieregge, Henning (Eds.), Integrierte Markenkommunikation: Eigentlich wie immer oder eigentlich ganz neu? (pp. 40-50). Integrierte Markenkommunikation: Eigentlich wie immer oder eigentlich ganz neu? .

TROPP, J. (2000). Integrierte Kommunikation. Die neue „Superdisziplin” der Werbeagenturen. In Bruhn, Manfred/Schmidt, Siegfried J./Tropp, Jörg (Eds.), Integrierte Kommunikation in Theorie und Praxis. Betriebswirtschaftliche und kommunikationswissenschaftliche Perspektiven mit Meinungen und Beispielen aus der Praxis (pp. 209-226). Integrierte Kommunikation in Theorie und Praxis. Betriebswirtschaftliche und kommunikationswissenschaftliche Perspektiven mit Meinungen und Beispielen aus der Praxis.

TROPP, J. (1997). Die neuen Medien und die Werbung. In Keller, Roland (Eds.), Goldgrube Internet!?.


Beitrag in Sammelwerk (Lexikon, Kompendium u.ä.)

TROPP, J. (2002). Integrierte Kommunikation aus der Perspektive einer Werbeagentur. Hrsg. von H. Willems, Wiesbaden, Deutschland.

TROPP, J. (2001). Integrierte Kommunikation. Hrsg. von R. Köhler, St. Gallen, Schweiz, Schweiz.

TROPP, J. (1997). Organisation und Aufbau einer Multimedia-Agentur. Hrsg. von Europa-Fachpresse, München, Deutschland.


Beitrag in Tagungsband

FRANZKE, R., HUCK-SANDHU, S., & TROPP, J. (2013). Innovationen und Diffusion in der Persuasionsforschung. Eine Metaperspektive.. In Schramm, Holger / Knoll, Johannes (Eds.), Innovation der Persuasion. Die Qualität der Werbe- und Markenkommunikation in neuen Medienwelten (pp. 237-254). Herbert von Halem Verlag.

TROPP, J. (2013). Marshall McLuhan revisited: Die Marke ist das Medium!. In Fakultät für Wirtschaft und Recht der Hochschule Pforzheim (Ed.), 50 Jahre - 50 Thesen, Band 4: Marketing und Management (pp. 47-52).

TROPP, J. (2013). Das International Festival of Creativity: Spiegel postmoderner Werbung.. In Fakultät für Wirtschaft und Recht der Hochschule Pforzheim (Ed.), 50 Jahre - 50 Thesen, Band 4: Marketing und Management (pp. 65-72).

TROPP, J., & BAETZGEN, A. (2013). Owned Media” – Developing a Theory from the Buzzword., European Communication Research and Education Association/ECREA, 2nd Advertising in Communication & Media Research ECREA Symposium | Branding in a digital world, July 4-5, 2013.

TROPP, J., & MAYER, C. (2012). On the way to a new strategic thinking in advertising., Proceedings of ECREA TWG Advertising in Communication, Media Research Symposium (pp. 4-5).

TROPP, J., & BAETZGEN, A. (2012). Markenmedien – die Marke auf dem Weg zum Medium?., Annual conference of the advertising research group of the German Communication Association (DGPuK), Nov. 21-23, 2012.

TROPP, J., & MÖGELE, B. (2008). Towards an ethical economy? The share of CSR in Germanys advertising mix.., Jahreskonferenz 2008 der European Foundation for Commercial Communications Education/EFCCE.


Online Publikation

TROPP, J. (2005). Ohne Management von Selbstorganisation kein erfolgreicher Unternehmenswandel.. VALUE. Das Magazin für Medienproduktion und Unternehmenskommunikation, Deutschland.

TROPP, J., & SCHMALZ, S. (2004). Der Wert der Kreativität.

TROPP, J. (2004). Wirkungen der Kommunikation aus konstruktivistischer Perspektive: Chancen und Risiken für die Forschung am Beispiel des Konzeptes des »aktiven Rezipienten«. Habilitationsvortrag, Halle, Deutschland.

TROPP, J. (2003). Der Dualismus der wertvollen Kommunikation.

TROPP, J. (2003). Vier Thesen zu einem zeitgemäßen Markenmanagement.

TROPP, J. (2003). Durch eine konsequente Wertorientierung können Unternehmen die Wirksamkeit ihrer Kommunikation verdoppeln.

TROPP, J. (2003). Werte schaffen Werte.


Arbeitsbericht

TROPP, J. (2012). Ist der Begriff der Werbung noch zeitgemäß? Eine Analyse am Beispiel der Benennung des Studiengangs Betriebswirtschaft/Werbung an der Hochschule Pforzheim.. Beiträge der Hochschule Pforzheim.

TROPP, J., DEMUTH, A., & VON VIEREGGE, H. (2006). Social Marketing Kommunikation. Wie Non-Profit-Organisationen und Kommunikationsagenturen besser zusammenarbeiten können. 22 Thesen zur Eröffnung einer Diskussion..

TROPP, J.


Herausgeber (Buch, Tagungsband)

TROPP, J., & SCHIERL, T. (2013). Wert und Werte der Marketing-Kommunikation. Herbert von Halem.

TROPP, J., & BAETZGEN, A. (2013). Brand Content. Die Marke als Medienereignis.. Schäffer-Poeschel.

TROPP, J., & SCHMIDT, J. S. (2009). Die Moral der Unternehmenskommunikation. Lohnt es sich, gut zu sein?. Herbert von Halem.

TROPP, J., BRUHN, M., & SCHMIDT, S. (2000). Integrierte Kommunikation in Theorie und Praxis. Betriebswirtschaftliche und kommunikationswissenschaftliche Perspektiven mit Meinungen und Beispielen aus der Praxis. . Integrierte Kommunikation in Theorie und Praxis. Betriebswirtschaftliche und kommunikationswissenschaftliche Perspektiven mit Meinungen und Beispielen aus der Praxis.


Vortrag auf Konferenz/Fachtagung

2017

Die mediale Handlung des Snappens – Implikationen für Public Relations und Werbung

Universität Wien, Gemeinsame Jahrestagung der DGPuK-Fachgrupppen Werbekommunikation und Public Relations Österreich

2017

De-Differentiation Of Content And Commerce: Strategic And Organizational Implications For Advertising Media. ICORIA 2017, Gent, Belgien

ICORIA Belgien

2016

Coping with de-differentiation: Media organizations between economization of content and medialization of commerce

6th ECC ECREA Conference 2016, Prague, Czech Republic Tschechien

seit 2015

How can brand-owned media be managed? Exploring the managerial success factors of the new interrelation between brands and media

ECREA Symposium, Advertising Research TWG, Nov. 5-6, 2015, COMPLUTENSE UNIVERSITY OF MADRID Spanien

2015

Total Interpretive Structural Modeling. Ein medienökonomischer Methoden-Check am Beispiel der Studie „Erfolgsfaktoren von Owned Media"

Universität Zürich, Jahrestagung 2015 der Fachgruppe Medienökonomie in der DGPuK Schweiz

2015

Markenmedien (owned media) und Brand Content. Theorie und Management der neuen Beziehung von Marken und Medien

Universität Zürich, IPMZ – Institute of Mass Communication and Media Research Schweiz

2014

Markenmedien-Erfolgsfaktoren in der Schnittstelle von Marken und Medien, Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Medienökonomie, 20.-22.11.2014, Mainz

Deutsche Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft Deutschland

2014

Die Qualität der Marketingkommunikation. Modellierung eines dringlich zu klärenden Konstrukts. Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Werbekommunikation, 13.-15. Nov. 2014, Mainz.

Deutsche Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft Deutschland

2014

How can brand-owned media be managed? Exploring the new interrelation between brands and media. 5th ECC ECREA European Communication Conference, 12-15 November 2014, Lisbon, Portugal.

ECC ECREA Portugal

2014

The New Era of Owned Media in Brand Communications. 12th Annual International Conference on Communication and Mass Media, 12-15 May 2014, Athens, Greece.

Athens Institute for Education and Research Griechenland

2013

Innovationen in der Persuasionsforschung. Kommunikationswissenschaftliche Reflexion des medialen Wandels - Abschlussbericht. Jahreskonfeenz der DGPuK-Fachgruppe Werbekommunikation, Berlin, Nov. 28-30, 2013

Deutsche Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft Deutschland

2013

"Owned Media” – Developing a Theory from the Buzzword. European Communication Research and Education Association/ECREA, Temporary Working Group Advertising Research, July 4-5, 2013, Barcelona/Spain

ECREA Spanien

2012

The utility strategy format: adopting the changes in marketing communications to the strategic development of advertisements. CMC 2012, 17th International Conference on Corporate and Marketing Communications, April 19-20, 2012, Rennes/France

Corporate Marketing Communications conference, Journal of Marketing Communications Frankreich

2011

On the way to a new strategic thinking in advertising. European Communication Research and Education Association/ECREA, Temporary Working Group Advertising Research, June 14-15, 2012, Tuebingen/Germany.

European Communication Research and Education Association Deutschland

2010

Das ComIntegartion Audit - Ein Verfahren zur Bestimmung des immateriellen Wertes integrierter Markenkommunikation. Vortrag auf der Jahrestagung der DGPuK-Forschungsgruppe Werbekommunikation in Pforzheim, 27.-29.10.2011

Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Deutschland

2007

Vortrag "Werben mit der Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung. Eine inhaltsanalytische Untersuchung von Anzeigen in den Zeitschriften Der Spiegel, Focus und WirtschaftsWoche" am 1.11.2008 auf dem 3. Workshop der Forschungsgruppe Werbung in Zürich

Deutsche Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft Schweiz


Gutachter

seit 2016

International Journal on Media Management

Vereinigte Staaten von Amerika

seit 2013

Journal of Brand Management

England

seit 2012

Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft / DGPuK

Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Deutschland

seit 2012

Land Baden-Württemberg, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Land Baden-Württemberg Deutschland

seit 2012

Studies in Media and Communication

RedFame Vereinigte Staaten von Amerika

seit 2011

Journal of Marketing Communications

England


Forschungsprojekt ohne finanzielle Förderung

seit 2013

How can brand-owned media be managed? Exploring the new interrelation between brands and media

Deutschland

2013

Entwicklung eines Online-Kommunikationskonzeptes für die DGPuK-Fachgruppe Werbekommunikation

DGPuK-Fachgruppe Werbekommunikation Deutschland

seit 2012

Validierung eines Modells der ökologischen Unternehmenskommunikation

Deutschland

seit 2012

The sustainability fit: a model for corporate social responsible communication

Deutschland

2011 - 2013

Owned medium: The brand as a medium

Deutschland

2011 - 2013

Status quo of the Internet-related research of persuasion

Deutschland

seit 2011

Relevance: a new concept for marketing effectiveness research?

Deutschland

2011 - 2012

Entwicklung eines Instruments (Skala) zur Messung der Rezeptionsrelevanz von Marketing-Kommunikationsangeboten

Deutschland

2010 - 2012

On the way to a new strategic thinking in advertising

Deutschland

2003 - 2004

Die kommerzielle Kommunikation von Non-Profit-Organisationen in Deutschland

Deutschland

seit

Entwicklung eines Marketingkonzeptes zur Steigerung der Kreditkartennutzung durch Einsatz von location based mobile networks

Deutschland


Vorsitzender des Organisationskommittee einer akademischen Konferenz

2010

Jahrestagung der DGPuK-Forschungsgruppe Werbekommunikation in Pforzheim

Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Deutschland


Projektleiter eines durch Unternehmen und/oder private Institutionen geförderten Projekts

2009 - 2011

Strategie- und Konzeptentwicklung der digitalen Marketing-Kommunikation unter besonderer Berücksichtigung von Utility Marketing

MRM Worldwide GmbH, Jack Wolfskin GmbH & Co. KGaA Deutschland

2005 - 2006

Kommunikationsstrategische Internationalisierungsoptionen in europäischen Märkten der Nahrungsergänzungsmittel

Cape June Ltd. & Co. KG Deutschland

2005 - 2006

Erforschung der Preiselastizität von Produkten im Markt der Nahrungsergänzungsmittel

Cape June Ltd. & Co. KG Deutschland

2004

Kaufmotive im Versandhandel

K - Mail Order GmbH & Co. KG Deutschland

2004

Die Zukunft des Direktmarketings - Die Entwicklung des Direktmarketings bis zum Jahre 2008 am Beispiel der Telekommunikationsbranche

Rapp Germany GmbH Deutschland


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2004 - 2006

Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates der Rapp Collins Germany GmbH

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