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Hochschule kann verstärkt um professoralen Nachwuchs werben

Personalleiterin Nadine Stierhof freut sich über den erfolgreichen Antrag. Mit den Mitteln kann die Hochschule verstärkt um professoralen Nachwuchs werben. Foto: Axel Grehl / Hochschule Pforzheim

Große Freude in der Hochschulverwaltung. Unter der Federführung von Nadine Stierhof, Personalleiterin der Hochschule Pforzheim, hat die Hochschule für die kommenden sechs Jahre 1,62 Millionen Euro an Fördermitteln zur Personalgewinnung eingeworben. Im Rahmen des Bund-Länder-Programms „FH-Personal“ wurde der Antrag der Hochschule vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst in Stuttgart positiv beschieden. Mit dem Programm sollen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften gestärkt werden. Speziell fürs Recruiting und die Entwicklung von professoralem Personal, welches auf angewandte Wissenschaft spezialisiert ist, können die Mittel verwendet werden.

„Für die Hochschule Pforzheim ist dieser erfolgreiche Antrag ein wichtiger Meilenstein und ich möchte alle Beteiligten zu ihrem Erfolg beglückwünschen. Um unser hohes Qualitätsniveau in Lehre und Forschung zu halten, haben wir immer das Bestreben, die besten Köpfe nach Pforzheim zu locken und unser Personal weiter zu qualifizieren. Die Mittel aus dem „FH-Personal“-Antrag helfen uns dabei sehr“, freut sich Rektor Professor Dr. Ulrich Jautz über den Förderbescheid.

Projektleiterin Nadine Stierhof ergänzt: „Für uns ist das erfolgreiche Zusammenspiel mit der gesamten Hochschule der Schlüssel gewesen. Ganz selten kommen solche Anträge aus der Verwaltung, weshalb ich unserem Rektor Professor Dr. Ulrich Jautz und unserem Kanzler Bernd Welter ganz herzlich für ihr Vertrauen ebenso wie Professorin Dr. Christa Wehner und Professor Dr. Thomas Greiner für die kollegiale Unterstützung danken möchte. Personalentwicklung ist für eine Hochschule ein ganz entscheidender Erfolgsfaktor. So haben wir gute Karten im Kampf um die besten Talente und Köpfe.“

Kanzler Bernd Welter, Beauftragter für die Personal- und Wirtschaftsverwaltung, sieht darin einen Beleg dafür, „dass die Hochschule Pforzheim eine Mitmachhochschule“ sei, an der man sich mit großem Engagement erfolgreich einbringen könne.