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Happy End mit Abstand und Solidarität

Das Sommersemester geht, trotz Coronakrise, an der Hochschule Pforzheim positiv zu Ende. Dank umfassender Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen konnten alle Studierenden wie geplant ihre Prüfungsleistungen absolvieren. „Wir haben im März unsere komplette Lehre in virtuelle Hörsäle verlegt und gesagt, dass jeder Student, trotz der schwierigen Situation rund um das Coronavirus, die Chance haben soll, seine Lernziele zu erreichen. Es macht mich stolz, dass die gesamte Hochschule: Professoren, Mitarbeiter und Studierende dies gemeinsam möglich gemacht haben“, freut sich Rektor Professor Dr. Ulrich Jautz über das Happy End eines turbulenten Semesters.

Professor Dr. Hanno Weber, Prorektor für Studium und Lehre, pflichtet ihm bei. „Der Prüfungszeitraum lief planmäßig und problemlos. Aufgrund des Abstandsgebots konnten wir die Räumlichkeiten der Hochschule zwar nur mit einem Viertel der sonstigen Kapazität nutzen. Die dadurch entstandene Raumnot haben wir aber durch die Verlängerung des Prüfungszeitraums um eine Woche sowie das Ausweichen in das Pforzheimer Kongresszentrum CCP ausgeglichen. Für das Angebot von Stadt und WSP möchten wir uns als Hochschule nochmals in aller Form bedanken.“

Dies zeigt, wie gut die Coronakrise mit Solidarität gemeistert werden konnte. In schwierigen Zeiten hält man auch innerhalb der Hochschule zusammen. Das hat das Sommersemester eindrucksvoll gezeigt. So kamen beispielsweise die Förderer und Alumni der Hochschule Pforzheim e.V. (FAV) kurzerhand für nicht ersetzbare Stornierungskosten aus ausgefallenen Exkursionen von Studierenden auf. FAV-Vorsitzender Professor Dr. Martin Weiblen: „Glücklicherweise hielten sich die persönlichen Härtefälle wegen Corona in engen Grenzen und so konnten wir auch in den Fällen unterstützen, wo trotz ausgefallener Regelveranstaltungen Kosten für die betroffenen Studierenden angefallen wären.“

Das kommende Wintersemester 2020/21 startet am 5. Oktober.