Studium Generale

Seit 1985 lädt die Hochschule Pforzheim Studierende, Professoren, Mitarbeiter und interessierte Gäste aus der Stadt und der Region zu einem anspruchsvollen STUDIUM GENERALE-Programm ein. Die Referenten sind renommierte Wissenschaftler, Unternehmer, Politiker, Künstler und Menschen, die Außergewöhnliches geleistet haben. Hunderte von interessierten Zuhörern nutzen immer wieder die Chance zur Auseinandersetzung mit den unterschiedlichsten Themenfeldern, um ihren Horizont zu erweitern, Neues, Anregendes, manchmal auch Irritierendes zu erfahren und interessante Persönlichkeiten aus der Nähe zu erleben. Sie alle sind herzlich eingeladen zum STUDIUM GENERALE an Ihrer Hochschule!

Die Veranstaltungen finden jeweils mittwochs um 19 Uhr im Walter-Witzenmann-Hörsaal (Audimax) in der Tiefenbronner Straße 65 statt.

Das Programm im Wintersemester 2019/2020

Marianne Birthler, Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR von 2000 - 2011

Mittwoch, 4. Dezember 2019: Marianne Birthler

Revolution und Mauerfall. 30 Jahre danach

Der Tag, an dem die Berliner Mauer fiel, ist allen, die ihn erlebt haben, in guter Erinnerung: Der 9. November 1989 ist zum Symbol für die Überwindung der deutschen Teilung und den Fall des Eisernen Vorhangs geworden. Und auch in unserer heutigen Zeit können wir von einem Rückblick profitieren: Europa – die große Hoffnung der Jahrtausendwende – ist aktuell oft Gegenstand sorgenvoller Analysen und Kommentare, nationalistische Töne verstärken sich und unsere offenen Gesellschaften scheinen in die Defensive zu geraten. Marianne Birthler zeigt in ihrem Vortrag auf, welche Hilfestellung die Besinnung auf die Freiheitsbewegungen des 20. Jahrhunderts leisten kann, um diesen neuen Herausforderungen für die Pluralität, Demokratie und Freiheit in Deutschland und Europa entgegen zu treten.

Marianne Birthler war bereits seit 1985 innerhalb der DDR-Opposition aktiv, nach dem Mauerfall wurde sie 1990 Sprecherin der Fraktion Bündnis90/Die Grünen, von 1995 bis 2000 leitete sie das Berliner Büro der Bundestagsfraktion. Im Landtag von Brandenburg war Marianne Birthler Ministerin für Bildung, Jugend und Sport und gehörte der Verfassungskommission von Bundestag und Bundesrat an. Im Oktober 2000 übernahm sie für 11 Jahre die Leitung der Bundesbehörde für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR. Ihre Erinnerungen hat Marianne Birthler unter dem Titel „Halbes Land, ganzes Land, ganzes Leben“ im Carl Hanser Verlag publiziert.

Nachberichte

Nachberichte der vergangenen Studium Generale-Veranstaltungen des aktuellen Semesters.

„Sport kann dafür sorgen, dass wir im Jungbrunnen ein wenig verharren können“

Gehören Sie zu den Menschen, die sich regelmäßig vornehmen, mehr Sport zu treiben? Oder sind Sie bereits aktiv, um ihre Gesundheit und Fitness zu verbessern? Ob körperliche Aktivität tatsächlich hilft gesund zu bleiben und wieviel Fitness eigentlich angeboren ist, beantwortete Professor Dr. med. Dr. rer. nat. Perikles Simon an der Hochschule Pforzheim. Beim Studium Generale sprach der Leiter der Abteilung für Sportmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im vollbesetzten Walter-Witzenmann-Hörsaal über das Thema „Sport: Über das Fassungsvermögen eines Jungbrunnens“.

„Wir alle träumen von einem Jungbrunnen, in den wir steigen können, um ewig jung zu bleiben“, kennt Perikles Simon den Wunsch vieler Menschen. „Davon müssen wir uns verabschieden, aber Sport kann dafür sorgen, dass wir in diesem Brunnen ein wenig verharren können und stabilisiert werden“, so Simon. Dabei sei es interessant zu wissen, wie der Alterungsprozess ablaufe. Es gebe eine äußere Alterung, die wir alle sehen, aber ebenso eine innere. Diese Bereiche werden durch äußere Einflüsse oder mangelnde Nutzung beeinflusst. „Stellen Sie sich eine Klaviersonate vor. Bei einem Neugeborenen ist die Partitur sehr sortiert. Wenn wir altern, entstehen nach und nach kleine Strukturschäden“, so Simon. Das sorge dafür, dass Zellen nicht mehr effektiv arbeiten. Sport sei in der Lage, den sortierten Zustand der Partitur zu erhalten. Er habe aber auch negative Effekte. Vor allem extremer Sport sei eine nicht unerhebliche Belastung für unsere Gesundheit. Treibe man jedoch regelmäßig Sport und vermeide man Extrembelastungen wie Marathonläufe, könne das Sterblichkeitsrisiko merklich gesenkt werden. „Sicher ist, dass wir Menschen davon profitieren, wenn wir den Energiefluss auf hohem Niveau am Laufen halten und möglichst viel Sauerstoff verbrennen. Allerdings müssen die entsprechenden Bereiche optimal funktionieren“, so Simon. „Der Sauerstoff muss von der Lunge und vom Herz-Kreislauf-System transportiert werden und der Muskel muss in der Lage sein, diesen zu nutzen. Das schwächste Zahnrad bestimmt letztendlich, wieviel Sauerstoff umgesetzt wird.“ Doch selbst wenn alles mittelmäßig läuft, kann man zu den Besten gehören.

Hat jeder die gleichen Voraussetzungen, seinem Schicksal zu entgehen? „Mit physischer Aktivität können wir den Körper unterstützen, allerdings sind Fitnessunterschiede zum großen Teil angeboren. Sport kann uns stabilisieren und das Versterben nach hinten schieben, jedoch nicht so stark, wie es durch die physische Grundfitness möglich ist“, so Simon. Trotzdem sei es wichtig, Menschen zum Sport zu motivieren und Hemmschwellen einzudämmen. „Schaffen wir es, dass Menschen fitter werden, erreichen wir etwa eine Verbesserung von 15 Prozent. Damit kann das Risiko, an Herz-Kreislauferkrankungen zu erkranken, bereits deutlich gesenkt werden. Auf die Alltagstauglichkeit wirkt sich das sehr positiv aus“, verdeutlichte Simon die Effekte.

Dass sich Menschen nicht bewegen, kann politisch bestimmt sein. Während Infrastruktur und Motivation in anderen Ländern gefördert werden, stehe Deutschland auf den hinteren Plätzen im Bereich der körperlichen Aktivität von Kindern. „Es ist eine Frage der Schwerpunktsetzung. Wir haben in Deutschland eine auf Krankheit zentrierte Gesundheitspolitik. Daran müssen wir arbeiten“, appelliert der Sportwissenschaftler an die Politik und die Gesellschaft. „Wir müssen in Familien und Kindergärten mehr Prävention betreiben, denn bereits im siebten Lebensjahr gibt es einen maximalen Anstieg des Körpergewichts. Diese sozialen Faktoren dürfen wir nicht unterschätzen“, so Simon. „Als Ergänzung zum persönlichen Kontakt kann man Patienten durch Telemedizin digital unterstützen“, stellte Simon die Möglichkeiten neuer Technologien vor. Es gebe außerdem die Leistungsdiagnostik, die mit der medizinischen zusammenarbeite. Hier nannte Simon das Beispiel der DNA-Analyse, die er in seinem Vortrag ausführlich darstellte.

Dass dieser begeisterte, zeigte sich in den konkreten Fragen des Publikums. Perikles Simon gab ausführliche Antworten zu Knieproblemen, Arthrose und Osteoporose bei älteren Menschen, zu den Vorteilen von Ausdauer- oder Krafttraining bei Hobbysportlern oder auch zu den gesundheitlichen Chancen und Risiken von Homeoffice.

Die Studium Generale-Organisatorinnen Professorin Dr. Frauke Sander (l.) und Professorin Dr. Christa Wehner (r.) sowie Rektor Professor Dr. Ulrich Jautz (2.v.r.) begrüßten Professor Dr. med. Dr. rer. nat. Perikles Simon zum Studium Generale an der Hochschule.
Professor Dr. med. Dr. rer. nat. Perikles Simon, Leiter der Abteilung für Sportmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, sprach im Studium Generale über das Thema „Sport: Über das Fassungsvermögen eines Jungbrunnens“.

Die Mär vom "Großen Austausch": Verschwörungstheorien und Rechtspopulismus

Im bis auf den letzten Platz gefüllten Walter-Witzenmann-Hörsaal (Audimax) der Hochschule Pforzheim hat mit dem Tübinger Professor Dr. Michael Butter am Mittwoch, 9. Oktober, einer der renommiertesten Wissenschaftler auf dem Gebiet der Verschwörungstheorien seine Visitenkarte in Pforzheim abgegeben. Die wissenschaftliche Leiterin, Dr. Christa Wehner, Professorin für Marktforschung und Konsumentenpsychologie an der Hochschule Pforzheim, begrüßte Butter und stellte ihn und sein Forschungsthema vor. Der gebürtige Münchner, Jahrgang 1977, ist seit 2014 Professor für amerikanische Literatur und Kulturgeschichte an der Universität Tübingen. Sein Spezialgebiet: Verschwörungstheorien.

Unter dem Titel „Die Mär vom `Großen Austausch´: Verschwörungstheorien und Rechtspopulismus“ erklärte er, was Verschwörungstheorien sind, wie sie benutzt und missbraucht werden und spannte den Bogen zum Populismus. Dabei machte er deutlich, dass es mehrere Formen von Verschwörungstheorien gebe; explizite wie implizite. Zu Beginn stellte er eine klare Definition vor. Verschwörungstheorien zeichneten sich durch drei wesentliche Kennzeichen aus: „Nichts geschieht durch Zufall. Alles ist miteinander verbunden. Und: Nichts ist wie es scheint.“ Dabei seien die Motive, warum Menschen an Verschwörungstheorien glaubten oder diese verbreiteten, ganz unterschiedlich. „Verschwörungstheorien machen den Menschen durchaus ein umfangreiches Sinn- und Erklärungsangebot. Außerdem stellen sie die menschliche Handlungsfähigkeit auf den Verlauf der Geschichte überhöht in den Vordergrund. Es gibt demnach keinen Zufall“, erläuterte Butter. Damit verbunden sei allerdings auch ein gewisser Optimismus, da es zwar stets „fünf vor zwölf“ sei, aber eben nie zu spät. Verschwörungstheorien dienten aber auch dazu, Schuldige für etwas ausmachen zu können. „

US-Präsident Donald Trump etwa setze seit Beginn des Wahlkampfes vor seiner Präsidentschaft bis heute ganz gezielt auf verschwörungstheoretische Rhetorik. „Sie müssen bedenken, dass es in Verschwörungstheorien meistens darum geht, wer die Macht hat“, so Butter. Befragungen hätten zudem ergeben, dass die Anhänger Trumps empfänglicher für Verschwörungstheorien seien als die Anhänger der anderen damaligen republikanischen Präsidentschaftskandidaten. Trump agiere sehr implizit. „Er macht das sehr geschickt. Er bedient fast immer nur Gerüchte“, so Butter. Er liefere aber keine  Belege. Trump habe nur etwas Bestimmtes gehört. „So kann er sich immer rausreden, dass er das ja nicht explizit behauptet hat“, erklärte Butter. Auf diese Weise habe Trump die Theorie einer Weltverschwörung zwischen Hillary Clinton und den Banken verbreitet.

Gerade in den USA hätten Verschwörungstheorien eine lange Tradition. Aber nicht nur dort. „Auch Churchill war Verschwörungstheoretiker. Oder denken sie an Thomas Mann. Der machte die Illuminaten für den 1. Weltkrieg verantwortlich.“ Seit durch den Syrienkrieg mehr Flüchtlinge in die Bundesrepublik kamen, kursierte im Netz die Theorie vom „Großen Austausch“. Ihre Anhänger behaupten, Deutschland solle von einer globalen Finanzoligarchie durch die „Migrationswaffe“, wie sie es nennen, ausgeschaltet werden. Andere behaupten, so berichtete Butter, zwischen den USA und Russland wollten externe Kräfte einen muslimischen Pufferstaat errichten. Früher seien solche Behauptungen und Theorien oft isoliert geblieben. „Heute gehen die Leute ins Internet und erreichen so mehr Leute, die an so etwas glauben.“

Anhand der Beispiele Alice Weidel, Eva Herman und Viktor Orbán zeigte Butter auf, wie sich Rechtspopulisten verschiedenster Verschwörungstheorien bedienten. Zwar hätte es solche Phänomene im Zusammenhang mit Verschwörungstheorien schon immer gegeben. Das Internet habe aber eine verstärkende Wirkung. Interessanter Aspekt hierbei: Männer neigen offenbar mehr zu Verschwörungstheorien als Frauen. Nachzulesen ist dies auch in Butters Werk über Verschwörungstheorien „Nichts ist, wie es scheint“, das im vergangenen Jahr im Suhrkamp-Verlag erschienen ist.

Wie sehr das Thema den Nerv des Publikums traf, zeigten die vielen Nachfragen sowie der langanhaltende Applaus nach Butters Vortrag. Im Anschluss stand Butter für Gespräche mit dem Publikum zur Verfügung und signierte sein Buch.

Das Studium Generale setzt sein Programm am Mittwoch, 6. November 2019, fort. Dann ist Dr. Sybille Kessal-Wulf zu Gast. Die Richterin des Bundesverfassungsgerichts spricht über das Thema „Europa ohne Wenn und Aber? Grundgesetz und Europa in der Rechtsprechung“. Der Vortrag beginnt um 19:00 Uhr und findet im Walter-Witzenmann-Hörsaal in der Tiefenbronner Straße 65 statt.

Auf Einladung der Organisatorinnen Prof. Dr. Frauke Sander (links) und Prof. Dr. Christa Wehner war der Tübinger Amerikanist Prof. Dr. Michael Butter zu Gast im Studium Generale der Hochschule.
Michael Butter begeisterte das Publikum mit seinem Vortrag über Verschwörungstheorien.

Europa ohne Wenn und Aber? Grundgesetz und Europa in der Rechtsprechung

„Ich möchte heute versuchen, ein positives Bild von Europa zu vermitteln und das Modell am Beispiel der Rechtsprechung vorzustellen“, begrüßte Dr. Sibylle Kessal-Wulf, Richterin am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, die Zuschauer an der Hochschule Pforzheim. „Zugleich möchte ich Sie darin bestärken, dass wir Europa und seine Grundsätze brauchen, um unsere demokratischen Strukturen zu stärken und nachhaltig zu sichern.“ Kessal-Wulf sprach im Studium Generale zum Thema „Europa ohne Wenn und Aber? Grundgesetz und Europa in der Rechtsprechung“. Sibylle Kessal-Wulf wurde 2011 zur Richterin des Bundesverfassungsgerichts gewählt, wo sie dem Zweiten Senat angehört.

Schaut man sich dieser Tage in Europa um, scheint es an der einen oder anderen Stelle aus den Fugen zu geraten, so Kessal-Wulf. Man höre Rufe nach einem reformierten Europa oder auch nach weniger Europa. Angesichts der Situation sei man versucht, an die Worte Churchills aus seiner Rede von 1946 erinnern zu wollen: „Wäre jemals ein vereintes Europa im Stande, sich das gemeinsame Erbe zu teilen, dann genössen seine Einwohner Glück, Wohlstand und Ruhm von unbegrenztem Ausmaße.“ Churchill warf die Frage auf, wie eine Wiederkehr der dunklen Zeiten verhindert werden könne. Der Frieden und die Herrschaft des Rechts waren dabei zentrale Triebfedern. Ziehe man allerdings gegenwärtig Bilanz, so Kessal-Wulf, scheine Europa von immer neuen Krisen geprägt zu sein. Dabei ist es eine Erfolgsgeschichte.

Die Wahrung des Friedens, offene Grenzen, wirtschaftlicher und sozialer Erfolg kennzeichnen das Modell Europa. „Nicht ohne Grund wurde die Europäische Union (EU) 2012 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung begründete das Komitee seine Entscheidung mit der stabilisierenden Rolle der EU bei der Umwandlung Europas von einem Kontinent der Kriege zu einem Kontinent des Friedens. „Die größte Errungenschaft der Union sei ihr Kampf für Frieden, Versöhnung, Demokratie und Menschenrechte“, so Kessal-Wulf.

Wie funktioniert nun das judikative Modell Europa und wie lässt sich die Balance zwischen dem supranationalen System einerseits und der mitgliedsstaatlichen Souveränität andererseits halten? Die Aufgabe des Bundesverfassungsgerichts ist klar umrissen: „Es stellt die Einhaltung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland sicher“, so Kessal-Wulf. Das gelte vor allem für die Grundrechte der Bürger. Das Gericht selbst ist ein Verfassungsorgan, das die ihm zugewiesenen Aufgaben als unabhängige Einrichtung erfüllt. „Wir sind in Europa aber nicht allein. Wir begegnen neben den europäischen Gerichten auch den Verfassungs- und höchsten Gerichten der anderen Mitgliedstaaten“, so Kessal-Wulf. „Es besteht ein europäischer Verbund, der im ständigen Dialog steht. Auf nationaler und supranationaler Ebene begegnen sich Rechtsräume, die voneinander abzugrenzen sind, aber ebenso zusammenarbeiten“, so die Verfassungsrichterin. Jeder Staat sei aufgerufen, das Rechtsystem des anderen zu schonen, es aber zugleich bei der Ausgestaltung des eigenen zu berücksichtigen. Unser Grundgesetz sieht vor, dass Deutschland als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt dienen soll. Es herrscht ein Grundsatz der Europarechtsfreundlichkeit. Dennoch muss jede Abgabe von Kompetenzen und jeder Vertrag vom Bundestag abgesegnet werden, denn auch in europäischen Belangen geht alle Staatsgewalt vom Volke aus.

Die supranationalen Gerichte, mit denen das Bundesverfassungsgericht im Dialog steht, sind unter anderem der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) sowie der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Diese beiden Institutionen stellte Sibylle Kessal-Wulf in ihrem Vortrag beim Studium Generale ausführlich vor, bevor auch an diesem Abend wieder Fragen aus dem Publikum beantwortet wurden.

Die Studium Generale-Organisatorinnen Professorin Dr. Frauke Sander (l.) und Professorin Dr. Christa Wehner (2.v.r.) sowie Professorin Dr. Andrea Wechsler, Prorektorin der Hochschule und Professorin für Wirtschaftsprivatrecht (r.), und Professor Dr. Dirk Wentzel, Inhaber des von der EU gesponserten Jean Monnet-Lehrstuhls, begrüßten Dr. Sibylle Kessal-Wulf (M.) zum Studium Generale an der Hochschule.
Dr. Sibylle Kessal-Wulf, Richterin am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, sprach im Studium Generale über das judikative Modell Europa.

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