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Studiengang Schmuck auf der Dutch Design Week

208 einzelne Produkte hatten die zehn Schmuck-Absolventen der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Pforzheim im Gepäck, als sie zur diesjährigen Dutch Design Week nach Eindhoven aufbrachen. Bereits zum fünften Mal nutzt der Studiengang Schmuck die wichtige Design-Messe, um sich einem internationalen Publikum vorzustellen. Bis zum 30. Oktober 2016 zeigen die Pforzheimer ihre Entwürfe aus den Bereichen Schmuck und Objekt auf dem innovativen Areal Sectie-C.

Der Ausflug auf das internationale Parkett rentiert sich für die Pforzheimer Designer. Neben dem Verkauf der eigenen Entwürfe und Objekte steht vor allem das Netzwerken für die jungen Nachwuchskünstler auf dem Programm. Die Arbeiten stoßen auf großes Interesse bei den Besuchern und werden vom Fachpublikum sehr geschätzt. Für die Absolventen wiederum ist es eine wichtige Erfahrung, den eigenen Marktwert einzuschätzen und sich selbst im internationalen Vergleich zu sehen. „Die Kontakte zu Galleristen und anderen Designern sind wichtig für künftige Projekte auf internationaler Ebene“, erklärt Christine Lüdeke. Die Studiengangsleiterin und Schmuck-Professorin ist zusammen mit den Designern vor Ort. 

Die Dutch Design Week, die erstmals im Jahr 2002 im niederländischen Eindhoven veranstaltet wurde, zählt jedes Jahr über 275.000 Besucher und 2.500 Aussteller. Das Motto der diesjährigen Messe ist „The Making of“ – es entspricht auch dem Fokus im Pforzheimer Studiengang: Experimentieren und Machen. Die „Sectie-C“, in der die Pforzheimer ausstellen, hat sich zu einer der wichtigsten Adressen der Dutch Design Week entwickelt und war in diesem Jahr Ort der Eröffnungsveranstaltung. 

Folgende Studierende und Aboslventen stellen aus:

Lena Beigel, Supertaster
Roxanne Flick, Purpur
Annnika Heilmann, Substanz
Marc Limper, Chronüp
Rebecca Raum, Vibes
Marlen Albrecht, Hover
Arianne Schwarz, Interwoven
Marleen Hecker, Zuckerwolke
Aaron Fischer, Mixture
Sophie Bernauer, Eigenwelt

Physical Perspectives

Our interaction with everyday objects and jewelry informs our relationships between each other and our surroundings. Ten viewpoints examine and propose new perspectives in a physical context: Material characteristics defying expectations; expressive abstraction; jewelry amplifying the body; the seductive correlation between function and texture; manifesting the virtual in reality; poetry in everyday actions; mental space in public physical presence; animal instincts in inanimate jewelry; visualized taste redefined dining; the object is the making.

Sectie-C
East Area, Daalaakersweg
22. - 30. Oktober 2016
11 - 21 Uhr