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Hochschule Pforzheim und pro familia gemeinsam für Menschenrechte

Gemeinsam mit pro familia hat die Hochschule Pforzheim am Mittwoch, 24. Oktober, einen Aktionstag bei pro familia veranstaltet, um auf die Menschenrechte aufmerksam zu machen. Interessierte kamen von 9 bis 13 Uhr mit Mitarbeitern der beiden Kooperationspartner zum Thema UN-Menschenrechte ins Gespräch. Anlass ist der Jahrestag der Ratifizierung der Charta der Vereinten Nationen (UN), welche am 24. Oktober 1945 in Kraft trat. Der 24. Oktober ist deshalb der Tag der Vereinten Nationen. Außerdem wurden vor 70 Jahren die Menschenrechte der Vereinten Nationen ausgerufen.

Die Vorstandsvorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Baden-Württemberg, Ursel Wolfgramm, und Pforzheims Sozialbürgermeister Frank Fillbrunn unterstützten die Aktion mit ihrem Besuch am Stand bei pro familia. Sehr zur Freude von Natascha Kappler, die das Projekt vonseiten der Hochschule Pforzheim betreut. „Da wir an der Hochschule Pforzheim nach den sogenannten `Principles for Responsible Management Education´ handeln und lehren, ist es für uns ein wichtiges Zeichen, uns an diesem Aktionstag zu beteiligen. Denn bei den `Priniciples´ handelt es sich um eine Initiative der UN, die sich für nachhaltige und verantwortungsvolle Unternehmensführung auf Grundlage universeller Prinzipien der Menschen- und Arbeitsrechte, des Umweltschutzes und der Korruptionsprävention einsetzt“, erklärt Natascha Kappler, die sich für die Hochschule sehr freut, dass pro familia den Aktionstag gemeinsam ausrichtet.

Der gemeinsame Auftritt freut auch Kerstin Hasel von pro familia. „Unser gesellschaftliches Leben in Deutschland und die soziale Arbeit findet auf der Basis der Menschenrechte statt. Vor 70 Jahren wurde die Menschenrechtscharta der vereinten Nationen ausgerufen, darunter auch der Artikel 26 `Recht auf Bildung´. Deshalb freut es mich besonders an diesem Tag mit unserem Kooperationspartner der Hochschule Pforzheim und ihrem Projekt HotSpot vor der Geschäftsstelle von pro familia für die Einhaltung der Menschenrechte einzutreten“, so Kerstin Hasel.

Gemeinsam für die Menschenrechte der Vereinten Nationen: (Von links) Stefanie Haitz, Familienhelferin pro familia, Stefan Simon, Hochschule Pforzheim (Akademischer Mitarbeiter – HOTSPOT), Kerstin Hasel, Stellvertr. Leiterin SPFH (sozialpädagogische Familienhilfe) pro familia, Rolf Mertz, Vorstandsmitglied pro familia, Natascha Kappler, Hochschule Pforzheim (Leiterin Student Services Fakultät Wirtschaft und Recht),Frank Fillbrunn, Sozialbürgermeister Stadt Pforzheim, Ursel Wolfgramm, Vorstandsvorsitzende Paritätischer Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg,Peter Benkner, Erster Vorsitzender pro familia, Edith Münch, Geschäftsführerin pro familia, Barbara Scheffler, Zweite Vorsitzende pro familia, Silke Ulrich, Unterstützerin pro familia.