EVIDENTT-Machbarkeitsstudie mit einem Projektposter zu gerichtsfester Beweissicherung von Rechtsverstößen im Internet auf der internationalen Konferenz zu Hybrid Human-AI Collaborative Networks (PRO-VE2025) in Porto, Portugal

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Prof. Dr. Thomas Schuster während seines Vortrags auf der internationalen Konferenz „Hybrid Human-AI Collaborative Networks" (PRO-VE2025) in Porto. Bildquelle: Thomas Schuster.

Wie können Verbraucherrechtsverstöße auf digitalen Plattformen zuverlässig und rechtssicher dokumentiert werden?
Mit dieser Frage beschäftigt sich das Forschungsprojekt EVIDENTT, das als Gemeinschaftsprojekt zwischen dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem vunk – Institut für Verbraucherforschung und nachhaltigen Konsum an der Hochschule Pforzheim durchgeführt wird.

Im Rahmen der internationalen Konferenz Hybrid Human-AI Collaborative Networks (PRO-VE2025) in Porto, Portugal, hat Prof. Dr. Thomas Schuster die Machbarkeitsstudie vorgestellt. Ziel des Projekts ist es, mithilfe von Distributed Ledger Technology (DLT, z. B. Blockchain) gerichtsfeste, manipulationssichere und datenschutzkonforme Nachweise von Rechtsverstößen auf digitalen Plattformen zu ermöglichen. Denn herkömmliche Screenshots als Beweismittel sind leicht manipulierbar und oft nicht ausreichend für eine rechtliche Verwertung.

Vielen Dank an Prof. Dr. Thomas Schuster für die Präsentation sowie an alle Beteiligten für die erfolgreiche Zusammenarbeit und die Möglichkeit, dieses Thema auf internationaler Bühne präsentieren zu dürfen.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.