designING Week 2026
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Die designING Woche 2026 startete am Montag mit der Vorstellung der Aufgabenstellung und einem direkten Einstieg ins Brainstorming. Von Anfang an war klar: Es geht nicht um klassische „Seniorenprodukte“, sondern um durchdachte, alltagstaugliche Lösungen, die Komfort, Selbstständigkeit und Lebensqualität neu denken.
In interdisziplinären Teams aus Design, Wirtschaft und Ingenieurwissenschaften wurden erste Ideen entwickelt, diskutiert und weiter geschärft. Bereits in den ersten Tagen entstanden vielfältige Konzepte - von KI-gestützten Geräten über mobile Transportansätze bis hin zu smarten Alltagshelfern wie Wasser-Trink-Trackern oder neuen Kommunikationslösungen.
Zwischen Montag und Freitag lag der Fokus auf einem intensiven, praxisnahen Arbeitsprozess. Ideen wurden iterativ weiterentwickelt, Zielgruppen analysiert und Nutzungsszenarien definiert. Parallel dazu entstanden erste Prototypen, CAD-Modelle und Designkonzepte. Besonders prägend war das schnelle Arbeiten im Wechsel zwischen kreativen Phasen und technischer Umsetzung – vom ersten Gedanken bis zum greifbaren Modell.
Am Freitag präsentierten die Teams ihre finalen Konzepte im Rahmen einer Abschlusspräsentation. Mithilfe von Plakaten und Modellen stellten sie ihre Produktideen sowie deren Funktionsweise und zugrunde liegende Design- und Nachhaltigkeitskonzepte vor. Innerhalb von nur fünf Tagen wurden aus ersten Ideen konkrete, umsetzbare Lösungen entwickelt - ein intensiver Prozess, der die Stärke interdisziplinärer Zusammenarbeit eindrucksvoll sichtbar machte.
Das Besondere an der designING Woche: die Kombination aus Zeitdruck, Teamarbeit und Praxisnähe - und die Erfahrung, wie schnell aus einer Idee ein durchdachtes Produkt entstehen kann.


