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Absolventen geben der HS PF Bestnoten

Die Pforzheimer Absolventen geben ihrer Hochschule im „Trendence Absolventenbarometer“ Bestnoten.

Absolventen der Hochschule Pforzheim geben ihrer Hochschule überdurchschnittlich gute Bewertungen. Das ist das Ergebnis des aktuellen „Trendence Absolventenbarometers“. Die Studie befragt 55.000 Studenten an rund 200 deutschen Hochschulen. Besonders gut bewerten Absolventen den Praxisbezug sowie die Internationalität des Studiums an der Hochschule Pforzheim.

Zweimal reichte es im Ranking sogar zu Spitzenpositionen auf dem Siegerpodest. In der Gesamtzufriedenheit der Informatik-Studierenden landete die Hochschule Pforzheim beim Thema Praxisbezug bundesweit auf Platz zwei. Ebenfalls auf Rang zwei liegt die Hochschule bei der Bewertung des Themas Internationalität bei Studierenden des Wirtschaftsingenieurwesens.

Auch die weiteren Ergebnisse bestätigen die Position der Hochschule Pforzheim in der Spitzengruppe der deutschen Hochschulen. Bei Absolventen der Ingenieurwissenschaften rangiert die Hochschule beim Thema Praxisbezug bundesweit auf Platz sechs, bei Absolventen der Wirtschaftswissenschaften liegt die Hochschule Pforzheim auf Platz acht.

Rektor Prof. Dr. Ulrich Jautz freut sich über die Bestätigung der Hochschulstrategie „Führend durch Perspektivenwechsel“.

„Wir fühlen uns bestätigt“, freut sich Rektor Professor Dr. Ulrich Jautz. Die Hochschule Pforzheim liegt im Ranking auch vor zahlreichen, renommierten Universitäten. „Seit Jahren fördern wir die Verzahnung mit der Wirtschaft, Interdisziplinarität, Internationalität sowie einen engen Kontakt zwischen Studierenden und Professoren. Der interdisziplinäre Ansatz kommt in unserem Slogan `Führend durch Perspektivenwechsel´ zum Ausdruck“, so Jautz.

Die geografische Lage der Hochschule – zwischen den Ballungsgebieten Karlsruhe und Stuttgart – ermögliche eine Vielzahl von industriellen Kontakten. „Wir nutzen den Standortvorteil für eine enge Kooperation mit den Unternehmen“, erklärt Jautz. Praxissemester, Projekt- und Abschlussarbeiten mit Firmen gehörten zum „normalen“ Studienablauf. Das weltweite Netzwerk sowie Austauschprogramme mit rund 100 Partnerhochschulen erleichterten außerdem das Knüpfen von Kontakten über die Grenzen hinaus. „Das ist unser Anspruch. Das verstehen wir unter Internationalität“, betont Jautz.