EN
  • EN
  • search
    Suche
  • Login

Material Matters

Material Matters - Veröffentlichung von Prof. Dr. Carlo Burkhardt in Pan European Networks: Science & Technology 25

Professor Dr Carlo Burkhardt of Pforzheim University, Germany,
explains the circular economy for rare earth magnetic materials

Magnets are among the most crucial materials for a modern lifestyle as they are integral to energy conversion across the renewable energy and electric mobility sectors. The strongest type of magnets currently available, rare Earth (RE) magnets are used not only in the high-tech sector but in a wide range of everyday applications, including medical evices, motors and various consumer electronics devices. Demand, therefore, is high. There is typically a choice here between either samarium-cobalt magnets, which are relatively expensive, or the stronger neodymium-iron-boron (NdFeB) magnets, having a wider field of application. Both are based on an RE material, but even though the alloying constituents of RE magnets have been classified as EU critical raw materials, Europe is largely dependent on external sources of RE metals as 90% are produced outside of the EU.

Link zur Veröffentlichung : Material Matters

STI unter neuer Leitung

 

Am  01.04.2017 hat Prof. Dr. Wolfgang Böhm nach 21 Jahren erfolgreicher Tätigkeit die Institutsleitung an Prof. Dr. Carlo Burkhardt übergeben.

Der promovierte Werkstoffkundler (University of Birmingham, GB) kann in seiner neuen Tätigkeit von mehr als 20 Jahren Industrieerfahrung als Entwicklungsbereichsleiter bei der Witzenmann GmbH (Pforzheim) bzw. als technischer Geschäftsführer der OBE Ohnmacht & Baumgärtner GmbH & Co. KG (Ispringen) und ebenso langer Lehrtätigkeit an der Hochschule Pforzheim profitieren.

Seine bisherigen Tätigkeitsschwerpunkte lagen auf dem Gebiet der Analyse und Auslegung von rostfreien Stählen, pulvermetallurgischen und Hochleistungswerkstoffen für Automobil-, Luft- und Raumfahrt-, Industrie-, Medizintechnik- und Luxusgüterindustrie sowie der Leitung und Umsetzung von anspruchsvollen Kunden- und Forschungsprojekten auf Bauteil- und Komponentenebene.

Im akkreditierten DAKKS-Prüflabor des STI wird er Ihnen mit der bewährten Mannschaft als kompetenter Ansprechpartner für Werkstoff-, Beschichtungs- und Schadensanalysen, die Erstellung von Untersuchungsberichten und Gutachten, der Erarbeitung von Verbesserungsmaßnahmen und Prozessoptimierungen sowie bei der Entwicklung neuer Produkte und Fertigungsverfahren zur Verfügung stehen.

Zusammen mit der Institutsleitung übernimmt Hr. Burkhardt eine Professur für Fertigungstechnik. Als Lehrbeauftragter und Honorarprofessor ist er seit 1996 an der Hochschule engagiert.

STI beim Pforzheimer Werkstofftag 2017

Das STI wird auch dieses Jahr wieder sein Dienstleistungsangebot im Bereich Materialuntersuchung und Schadensanalyse auf dem "Marktplatz" des Pforzheimer Werkstofftags präsentieren

Werkstofftag 2017

Jubiläum 20 Jahre STI, 30.06.2016

Die schwierige wirtschaftliche Lage der Schmuckindustrie Ende der 80er/ Anfang der 90er Jahre gab den Ausschlag für die Gründung des Schmucktechnologischen Instituts. Das STI sollte die Unternehmen in ihrer Innovationsfähigkeit, Fertigungsfähigkeit und ihrer Werkstoff-Expertise ohne Konkurrenzschranken stärken. Gerade die Frage, ob ein gemeinsames Institut in dieser Branche das Vertrauen für eine erfolgreiche Arbeit gewinnen könne, beurteilten viele kritisch. Allerdings verfügte Professor Dr. Wolfgang Böhm, der Leiter des STI, nicht nur über ein breit gefächertes Fachwissen, sondern der Werkstoffwissenschaftler arbeitete bereits nach kurzer Zeit mit einer Vielzahl der Unternehmen gut zusammen

 Heute ist das STI mit modernsten Geräten ausgestattet und ein anerkanntes Prüf- und Entwicklungslabor. Die Kooperation mit den Unternehmen reicht von Schadensanalysen. Austausch über neue Fertigungsmethoden bis zur Mitarbeit an innovativen Projekten. „Das STI steht damit für eine beispielhafte Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Hochschule“, ist auch Rektor Jautz überzeugt.

 

 

Elektronischer Ringweiten-Messschieber

Der vielfach im Trauringbereich eingesetzte elektronische Ringmessschieber des STI hat sich in der Praxis bewährt und wurde nochmals verbessert.  

Die Ablesbarkeit des Displays und die Stromversorgung wurden optimiert. Im Vergleich mit herkömmlichen Messmethoden besticht der elektronische Ringmessschieber durch seine überlegene Präzision. Insbesondere die Genauigkeit macht den elektronischen Ringmessschieber zu einem unverzichtbaren Werkzeug, das zudem nicht verschleißt.