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Selbstorganisiertes Innovationsmanagement im Digitalen Zeitalter (InnoDiZ)

Über das Projekt

Ziel des Projekts InnoDiZ ist es, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu befähigen, die eigene Innovationsmanagementkompetenz aufzubauen, um erfolgreich in einem zunehmend digitalisierten Umfeld zu bestehen. Zentraler Ansatzpunkt ist die Weiterbildung und Befähigung von Fach- und Führungskräften, die im Sinne eines selbstorganisierten Innovationsmanagements zu Innovationsmanagern bzw. -akteuren entwickelt werden. Dies erfolgt durch eine Kombination von Lernen durch reale Projekte (Project-based Learning), überbetriebliche Vernetzung und Kollaboration (Community of Practice Ansatz) und Organisationsberatung (basierend auf einem integralen Ansatz). Agile Methoden sollen auf die Bedarfe im Projektverbund angepasst und in der Anwendung im Innovationsmanagement erprobt werden. Zentraler Bestandteil des Vorhabens ist die Entwicklung einer agilen, selbsterneuernden Lern- und Kollaborationsplattform, die eine nachhaltige Integration der Lern-, Vernetzungs- und Kollaborationsprozesse unterstützt.

Finanzierung

Das Vorhaben InnoDiZ (Förderkennzeichen 02L17C504) wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit: Mittelstand – innovativ und sozial“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds gefördert.

Das Institut für Personalforschung (IfP) und das Institut für Industrial Ecology (INEC) der Hochschule Pforzheim sind im Rahmen des Projekts InnoDiZ insbesondere zuständig für die Konzeption und Evaluation des Curriculums „Agiles Innovationsmanagement“.

Koordiniert wird das Projekt durch die imu augsburg GmbH & Co. KG.

Laufzeit:

01/2019–12/2021

 

Projektbeteiligte am IfP:

Prof. Dr. Stephan Fischer; Dr. Sabrina Weber

Forschungsprojekt: LernLager

Bewertung und Optimierung individueller Lernprozesse in der Intralogistik am Beispiel der manuellen Kommissionierung

Das interdisziplinäre IGF-Forschungsprojekt „LernLager“ untersucht die Optimierung von Lernprozessen in der Intralogistik anhand des Beispiels der manuellen Person-zur-Ware-Kommissionierung. Hierfür wurde mit Unterstützung von Praxispartnern das „LernLager“ als Forschungs-, Lehr- und Praxislabor am Institut für Fördertechnik und Logistik der Universität Stuttgart eingerichtet. Im Projekt werden Lernprozesse in der Kommissionierung auf kognitiver Ebene untersucht und mit den Ergebnissen der quantitativen Analyse des Lernfortschrittes zusammengeführt, um Erkenntnisse über die wesentlichen Stellschrauben zur Optimierung der Lernprozesse im Rahmen der Einarbeitung von Kommissionierern zu gewinnen. Zum Projektabschluss werden aus den Forschungsergebnissen Handlungsempfehlungen zur Optimierung von Lernprozessen entwickelt. Hiervon profitieren dann die beteiligten Praxispartner des Projektes.

Projektleitung:                    Prof. Dr.-Ing. Klaus Möller, Prof. Dr. phil. Fritz Gairing

Projektdauer:                      2017 – 2019

Das Projekt „LernLager“ ist ein Vorhaben der Forschungsvereinigung Logistik (Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.) und wird über die Arbeitsgemeinschaft industrielle Forschung (AiF) im Rahmen des Programms zur Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.                       

Förderkennzeichen:            19375 N/2 (IGF-Vorhaben)

Forschungspartner:            Institut für Fördertechnik und Logistik, Universität Stuttgart

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