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MLICS-Studierende präsentieren Ergebnisse aus Projekt- und Forschungsfallstudien

Wie kann einfach aber möglichst aussagekräftig bewertet werden, ob ein Lebensmittel wirklich nachhaltig ist? Wie muss eine neu entwickelte Technologie verbessert werden, um umweltfreundlicher und zugleich kostengünstiger als bestehende Produkte am Markt zu sein? Wie lassen sich Zielkonflikte hinsichtlich des Ressourcenverbrauchs bei erneuerbaren Energiesystemen auflösen?

Das sind nur drei der Fragen, die von Studierenden des Masterstudiengangs Life Cycle & Sustainability im Modul Projekt- und Forschungsfallstudien zusammen mit Partnern aus Unternehmen und der Hochschule bearbeitet wurden. Die Aufgabenstellung war, aktuelle Praxis- und Forschungsthemen strukturiert zu bearbeiten.

Am Anfang der Zusammenarbeit formulierten Firmen- und Forschungspartnern ihre Fragestellungen. Wie man diese für die Beantwortung strukturiert und konkretisiert, darum mussten sich die Studierenden kümmern und jeweils geeignete Vorgehensweisen erarbeiten. Sie verwendeten dazu unterschiedliche Methoden – von Kreativitätstechniken bis zu Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen –, erhoben Daten und führten zahlreiche Gespräche mit den Partnern oder Experten in ihrem Themenfeld. Dabei wurden sie von den Professoren Hendrik Lambrecht und Claus Lang-Koetz begleitet. Am Ende standen spannende Ergebnisse, neue Denkanstöße für die verschiedenen Projekte und für die Studierenden mitunter auch die Erkenntnis, dass manches Thema sich bei der intensiven eigenständigen Bearbeitung als „interessanter als zunächst gedacht“ herausstellte.

Partner waren dabei die Ekomo GmbH, das Start-up smark, Porsche Digital, das Nachhaltigkeitsmanagement der Hochschule Pforzheim und das Zentrum für Angewandte Forschung „urbane Energiesysteme und Ressourceneffizienz“ (ENsource).