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INEC-Delegation beim 23. SETAC Europe LCA Case Study Symposium in Barcelona

Heidi Hottenroth, Matthias Stratmann und Hendrik Lambrecht (v.l.)

Vom 27. bis 28.11. fand das 23. LCA Case Study Symposium der europäischen Gesellschaft für Umwelt-Toxikologie und –Chemie  (SETAC Europe) in Barcelona statt. Die SETAC widmet sich der Entwicklung von Prinzipien und Praktiken für den Schutz, die Verbesserung und das Management von nachhaltiger Umweltqualität und Ökosystemintegrität. Sie will die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen UmweltwissenschaftlerInnen fördern. Dazu veranstaltet sie jährlich ein LCA Case Study Symposium. Das diesjährige stand unter dem Motto „Consequential LCA for Decision Support“. Die gut 80 Teilnehmenden kamen meist aus europäischen Ländern, einzelne Teilnehmende aber auch aus den USA, Kolumbien oder Bangladesch. Vom INEC nahmen Prof. Hendrik Lambrecht, Matthias Stratmann (Promotionsstipendiat) und Heidi Hottenroth (wiss. Mitarbeiterin) am Symposium teil. Hendrik Lambrecht stellte eine zusammen mit Heidi Hottenroth und Prof. Tobias Viere erarbeitete Fallstudie aus dem Projekt InReff zur Wolframproduktion vor. Themen, die in weiteren Fallstudien behandelt wurden, waren u.a. die Energieerzeugung, Abfallrecycling und Bioökonomie. Es wurde ausgiebig und auch kontrovers diskutiert sowohl zu den einzelnen Fallstudien als auch in Podiumsdiskussionen und bei Posterpräsentationen. Am Ende war vor allem klar, wie vielfältig das Anwendungsgebiet der konsequenz-orientierten Ökobilanz zur Entscheidungsunterstützung ist, aber auch, dass ihre Anwendung noch mit einigen Schwierigkeiten und die Ergebnisse mit Unsicherheiten verbunden sind.