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Pforzheimer Forschungsschwerpunkte in internationaler wissenschaftlicher Datenbank

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Professor Dr.-Ing. Thomas Greiner, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Angewandte Forschung (IAF) und Leiter des Instituts für Smart Systems und Services (IoS³) der Hochschule Pforzheim.

Institute für Smart Systems & Services sowie Industrial Ecology auf HRK-Forschungslandkarte

 

Die Hochschule Pforzheim ist anerkannter Forschungsstandort – das ist jüngst durch die erneute positive Evaluation der Forschungsinstitute „Smart Systems und Services“ und „Industrial Ecology“ und deren Eintrag in die Forschungslandkarte der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) bestätigt worden. Die Institute erfüllen alle erforderlichen Kriterien für eine Nennung in der internationalen, interaktiven, zweisprachigen Research Map – dies teilte die HRK-Arbeitsgruppe Forschung Ende Dezember 2021 mit. „Auf den institutionell geförderten Forschungsschwerpunkten beruht wesentlich die internationale Reputation einer Hochschule als Einrichtung exzellenter Forschung. Mit unserer Präsenz auf der Forschungslandkarte sind wir mit unseren beiden Instituten deutschlandweit und darüber hinaus sichtbar“, so Professor Dr.-Ing. Thomas Greiner, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Angewandte Forschung (IAF) und Leiter des Instituts für Smart Systems und Services (IoS³) der Hochschule Pforzheim.

Intelligente Systeme (Smart Systems) sind der Schlüsselfaktor für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie. Das Institut für Smart Systems und Services widmet sich zukunftsträchtigen Aufgabenstellungen im Rahmen von anwendungsorientierten Forschungsprojekten. „Schwerpunkte sind die Themen Industrie 4.0 und Künstliche Intelligenz, welche die zukünftige industrielle Entwicklung nachhaltig beeinflussen werden. Dahinter steht die Vision von flexiblen und intelligenten Produktionsprozessen. In der Fabrik der Zukunft, der Smart Factory, werden sich Produktionsanlagen selbst organisieren. Es entstehen sogenannte Cyber-Physical Production Systems (CPPS) mit intelligenten Anlagen, die eigenständig Informationen austauschen und Aktionen auslösen. In unserem Institut bearbeiten wir diese Themenfelder und verstehen uns als Ansprechpartner für Unternehmen“, so Thomas Greiner.

„Die Forschungslandkarte gibt uns die Möglichkeit, unser ganz spezifisches Forschungsprofil in einer sich diversifizierenden Hochschullandschaft erkennbar zu machen“, bestätigt auch Prof. Dr. Mario Schmidt, Leiter des Instituts für Industrial Ecology (INEC) und Professor für Ökologische Unternehmensführung an der Pforzheimer Fakultät für Wirtschaft und Recht. Seit seiner Gründung im Jahr 2010 beschäftigt sich das Institut schwerpunktmäßig mit der Analyse von Energie- und Materialflüssen zwischen Technosphäre und Ökosphäre. Das interdisziplinäre INEC-Team arbeitet auf dem Gebiet der ökologischen und ökonomischen Optimierung von Produktlebenswegen und betrieblichen Produktionsabläufen mit dem Ziel einer effizienten Verwendung knapper Ressourcen.

Prof. Dr. Mario Schmidt. Foto: privat

Die Hochschulrektorenkonferenz ist der freiwillige Zusammenschluss der staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland. Die Mitgliedshochschulen werden in der HRK durch ihre Präsidien und Rektorate vertreten. Die HRK hat gegenwärtig 268 Mitgliedshochschulen, in denen rund 94 Prozent aller Studierenden in Deutschland immatrikuliert sind. Die HRK befasst sich mit allen Themenfeldern, die Rolle und Aufgaben der Hochschulen in Wissenschaft und Gesellschaft betreffen, vor allem mit Lehre und Studium, Forschung, Innovation und Transfer, wissenschaftlicher Weiterbildung, Internationalisierung sowie den Fragen der hochschulischen Selbstverwaltung und Governance.

 

www.hs-pforzheim.de/forschung/kompetenzfeldsuche
Die Kompetenzfeldsuche auf der Website der Hochschule Pforzheim hilft bei der Suche nach Expertinnen und Experten zu bestimmten Themengebieten. Die Professorinnen und Professoren der Hochschule sind hier mit ihren jeweiligen Schwerpunkten in Lehre und Forschung gelistet und können per Email unmittelbar kontaktiert werden.