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Strategien zur Ressourcenschonung in urbanen Systemen – das Verhältnis von nicht-technischen zu technischen Ansätzen

Städte und ihre Bewohner sind für 70-80 % des globalen Ressourcenverbrauchs verantwortlich und stehen daher im Fokus, wenn es um die Frage geht, wirksame Strategien zur Ressourcenschonung zu entwickeln und umzusetzen. Neben den diesbezüglich vorhandenen Optionen und deren Wirkungen schon länger und intensiver erforschten und umgesetzten technischen Lösungen geht es angesichts der erforderlichen Ressourcenverbrauchsreduktionen bzw. -substitutionen auch darum, nicht-technische Lösungen und Innovationen (bezogen auf Lebensstile, institutionelle Strukturen, organisatorische Abläufe usw.) stärker in den Blick zu nehmen. Ziel der Arbeit ist es, für einen spezifischen Kontext (einen thematischen Bereich wie etwa Mobilität, Bauen/Wohnen usw., eine Stadt, ein Quartier o. ä.) zum einen die für einen bestimmten Bereich diskutierten nicht-technischen Optionen zu benennen, exemplarisch in ihren Potenzialen abzuschätzen und den jeweils technischen Ansätzen gegenüberzustellen. Zusammen mit der Betrachtung politischer, sozialer oder ökonomischer Bedingungen der Implementation ausgewählter nicht-technischer Ansätze sollen auf dieser Basis Handlungsempfehlungen für Entscheidungsträger abgeleitet werden.

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