• search
    Search
  • Login

News | 

#persönlich

Tobias Dauth, Marketing

Vier Fragen an … Jun.-Prof. Dr. Tobias Dauth

Tobias Dauth hat Betriebswirtschaftslehre (Marketing) an der Hochschule Pforzheim und der Indiana University, Kelley School of Business (USA) studiert. Seit 2013 ist er Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Juniorprofessor für Internationales Management an der HHL Leipzig Graduate School of Management. In seiner Forschung beschäftigt er sich unter anderem mit der Internationalität von Top-Management-Teams. Im Alumni-Interview spricht er über Kompetenzen und Begeisterungsfähigkeit.

Ich beginne meinen Tag …
… mit Espresso.

Die drei wichtigsten Kompetenzen in meinem Arbeitsalltag sind …
… Ausdauer, hohe intrinsische Motivation und Neugierde. Das sind nicht unbedingt „Kompetenzen“, aber hilfreiche Eigenschaften für meinen Beruf. 

Mit der Hochschule Pforzheim verbinde ich …
… eine sehr schöne, lehrreiche Zeit. Leider blieb in den letzten Jahren zu wenig Zeit für regelmäßige Besuche. Aber das kann man ja ändern …

Mein Tipp für Studierende:
Lasst euch von eurem Studium begeistern und nutzt die Zeit, um euch möglichst viele Optionen für den späteren Berufseinstieg zu schaffen.


Dr. Tobias Dauth studierte von 2003 bis 2006 Betriebswirtschaftslehre (Marketing) an der Hochschule Pforzheim und an der Indiana University, Kelley School of Business (USA). Im Anschluss an sein Studium war Tobias Dauth als Senior Consultant für die Unternehmensberatung BBDO Consulting (heute: Batten & Company) in München tätig. 2012 promovierte Tobias Dauth an der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin am Lehrstuhl für Internationales Management und Strategisches Management.

Er ist seit 2013 Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Juniorprofessor für Internationales Management an der HHL Leipzig Graduate School of Management. Seit 2015 ist Tobias Dauth neben seiner Professur als Leiter einer Forschungsgruppe am Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie (IMW) tätig. In seiner Forschung beschäftigt er sich unter anderem mit der Internationalität von Top-Management-Teams.