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Veranstaltung |  15 Jan 2018 - 21 Jan 2018 | Köln

Hochschule Pforzheim goes Passagen Köln

Hochschule Pforzheim goes Passagen: Vom 15. bis 21. Januar 2018 zeigen wir unser Projekt „Singularity“ aus den Studiengängen Schmuck und Mode in Köln. 

Wie nehmen Gestalter ihre eigene Singularität wahr? Im interdisziplinären Arbeiten von Mode- und Schmuck-Design-Studenten werden Grenzüberschreitungen angestoßen und Regeln gestalterischer Prozesse gebrochen. Die entstandenen Objekte entziehen sich einer Kategorisierung und emanzipieren sich von Zwängen wie Funktionalität und Rationalität – sie genügen sich selbst.


Singularity – das Einzigartige, das Sonderbare, das Außergewöhnliche 

atelier/throm/vankrüchten, Luxemburger Straße 191, 50939 Köln, Tel. 0221 – 9880115 

15. – 21.1.2018 

Mo – Fr 14 – 20 Uhr 
Sa 11 – 20 Uhr
So 11 – 16 Uhr
Sekt und Selters: 18.1. 16 – 20 Uhr 

Die PASSAGEN (Interior Design Week Köln) finden seit 1990 jährlich in Köln statt und sind die größte Designveranstaltung in Deutschland. In mittlerweile über 190 Ausstellungen im gesamten Kölner Stadtgebiet präsentieren internationale Hersteller, Designbüros, Einrichtungshäuser, Institute und Hochschulen aktuelle Tendenzen im Design, speziell im Interior Design. 

 

Zum Projekt SINGULARITY aus dem Sommersemester 2017: Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit der Studiengänge Schmuck und Mode, betreut von den Professorinnen Christine Lüdeke und Claudia Throm; Leanne Rae Wierzba, Co-Kuratorin der Ausstellung "What is Luxury" im Victoria & Albert Museum, London und Antonia Leslie, Stylistin

Das Einzigartige, das Sonderbare und das Außergewöhnliche stehen im Projektfokus: Singularity. In der Auseinandersetzung mit dem Begriff des Luxus ist die Einzigartigkeit immer gegenwärtig. In interdisziplinären Teams ging es darum, die eigene Singularität im Kontext der Arbeit als Gestaltende wahrzunehmen. Befruchtet von Leanne Rae Wierzba, Kuratorin ("What is Luxury", V&A 2015) und Antonia Leslie, Stylistin, wurden Grenzüberschreitungen angestoßen und Regeln gestalterischer Prozesse gebrochen. Die entstandenen Objekte entziehen sich einer Kategorisierung und emanzipieren sich von Zwängen wie Funktionalität und Rationalität – genügen sich somit selbst. Der ultimative Luxus! Gefördert durch House of Transdisciplinary Studies HOTSPOT der HS Pforzheim. 

Bild: TYPE-CLOTH-JEWELRY von Sophie Bernauer und Jonas Konrad, Foto: Tatsiana Tribunalova

Pressekontakt: birgit.meyer@hs-pforzheim.de, Tel: +49 (7231) 28-6718