Studie: Pforzheimer Masterstudiengänge in den Top 5
Ranking durch das CHE bestätigt Spitzenplatz
Die betriebswirtschaftlichen Master-Studiengänge an der Hochschule Pforzheim liegen im deutschlandweiten Vergleich in der Spitzengruppe - so das Ergebnis der ersten Pilotstudie des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). In der Disziplin "Studiensituation insgesamt" belegt Pforzheim unter 18 gerankten Universitäten und Fachhochschulen den fünften Platz - hinter drei privaten Hochschulen und der Universität Augsburg.
Für Prof. Dr. Ulrich Jautz, Studiendekan im Fakultätsvorstand, ist dieses Ergebnis eine Bestätigung der Strategie der Hochschule, eine optimale Ausbildung zu gewährleisten: "Wir richten unser Augenmerk auf die besondere Betonung von Managementqualifikationen, der Interdisziplinarität und der Nähe zwischen Studierenden und Lehrenden", so Jautz. Dazu biete die Lage zwischen Karlsruhe und Stuttgart eine hohe Zahl an Industriekontakten, die zu zahlreichen gemeinsamen Projekten zwischen der Hochschule und der Wirtschaft führen. Hinzu kommt die internationale Ausrichtung mit mehr als 50 ausländischen Partneruniversitäten.
Befragt wurden die Studierenden nach ihrer Einschätzung zu ihrem Studiengang allgemein (Gesamturteil) und Aspekten des Praxis- bzw. Forschungsbezugs sowie zu Lehraspekten. Auch Informationen zum Übergang in die Masterphase wurden erhoben.
Im Rahmen des CHE-Hochschulrankings befragt das CHE in regelmäßigen Abständen Studierende grundständiger Studiengänge über die Studienbedingungen an ihren Hochschulen. Mit der Umstellung auf das Bachelor- und Mastersystem werden auch die Urteile von Masterstudierenden zunehmend wichtiger. Im Fach Betriebwirtschaftslehre ist mittlerweile die Umstellung soweit fortgeschritten, dass eine Befragung von Masterstudierenden möglich wurde und nunmehr Urteile zu Universitäten, Fachhochschulen und Business Schools mit konsekutiven oder nicht-konsekutiven/weiterbildenden Angeboten vorliegen.
Hier die komplette Studie als PDF oder online unter http://das-ranking.de
Text: Michael Karalus / CHE
Grafik: CHE
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