Auditing & Taxation (M.A.)
Ausbildungsziel und Lehrmethoden
Der Wirtschaftsprüfer in der Praxis!
Die von Wirtschaftsprüfern angebotenen Prüfuntgsleistungen haben sich an die geänderten Anforderungen angepasst und müssen auch zukünftige Verantwortungen berücksichtigen. Zusätzlich zur reinen Testatsfunktion beim gesetzlichen Jahresabschluss werden zunehmend weiter zu veröffenltichende Informationen geprüft. Sich ständig verkürzende Berichtsintervalle, umfangreiche und neue Prüfungsfelder weiten das Tätigkeitsfeld zudem aus.
Die beschriebenen Veränderungen das fachlichen Anforderungsprofils bedingen gleichzeitig eine Ausweitung der erforderlichen Fähigkeiten der Wirtschaftsprüfer. Das für die tägliche Arbeit erforderliche Wissen ist nur dann verfügbar, wenn der WP auf den aktuellen Wissenstand zugreifen kann. Zudem setzen Prüfungsansätze in besonderem Maße analytisches Denken, Denken in gesamtwirtschaftlichen Zusammenhängen, aktives Zuhören und hohe kommunikative Fähigkeiten voraus. Für die Lösung interdisziplinärer Aufgabestellungen bedarf es Teamfähigkeit und Projektmanagementfähigkeiten. Darüber hinaus erfordern erfolgreiche Beratung und Begleitung der Unternehmen durch verschiedene Situationen soziale Kompetenz und Durchsetzungsvermögen, verbunden mit Überzeugungskraft.
Aufgrund der praxisnahen Ausbildung werden dem Studierenden die Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, die dem Berufsbild des Wirtschaftsprüfers entsprechen. Ausgehend vom umseitig beschriebenen Berufsbild, lassen sich die zu vermittelnden Kenntnisse und Fähigkeiten als Entwicklung folgender Kompetenzen umschreiben:
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Funktionsbezogene
Kompetenzen
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Funktionsübergreifende
Kompetenzen
(Schlüsselqualifikationen)
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Professionelle
Grundeinstellung
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| - intellektuelle Fähigkeiten |
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| - persönliche Fähigkeiten |
| - Kommunikations- u. Kontaktfähigkeit |
- professionelle Grundeinstellung
Ist eine ebenfalls essentielle Charaktereigenschaft eines zukünftigen Wirtschaftsprüfers.