Betriebswirtschaft / Marketing
Kompetenzziele und Lernergebnisse
Im Sinne einer erhöhten Transparenz hat sich eine Arbeitsgruppe, die sich aus allen Studiengänge der Fakultät Wirtschaft und Recht sowie des Wirtschaftsingenieurwesens der Fakultät für Technik zusammensetzt, mit der standardisierten Definition von Qualifikationszielen beschäftigt. Das Ergebnis ist, dass sechs Kompetenzziele definiert wurden, die für alle betriebswirtschaftlichen Studiengänge identisch sind. Darüber hinaus wurden von den Studiengangteams bzw. Studienkommissionen ein bis zwei profilbildende Kompetenzziele definiert. Diese Qualifikationsziele definieren das Kompetenzprofil unserer Absolventen.
Eine Untersuchung von Stellenanzeigen und der dort geforderten Kompetenzen für die Bewerber bestätigt, dass diese Qualifikationsziele den Anforderungen der Praxis entsprechen. Der Prozess von Studium und Lehre ist darauf ausgerichtet, diese Ziele zu erreichen. Darüber hinaus wurden Lernergebnisse definiert, die in operationalisierter Form zur periodischen Überprüfung der Zielerreichung verwendet werden. Nach einem systematischen Plan werden die Lernergebnisse mit Hilfe von Bewertungsschemata gemessen und die Ergebnisse werden in den Professorenteams bzw. Studienkommissionen analysiert und interpretiert.
Die Zielsetzung dieses Prozesses ist die systematische Identifikation von Verbesserungspotentialen. Konkrete Maßnahmen werden daraus abgeleitet und sind darauf gerichtet, den Lernprozess und Lernfortschritt der Studierenden zu optimieren.
Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick über Kompetenzziele und Lernergebnisse des Studiengangs.
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PG
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Kompetenzziel auf Studiengangsebene
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LE
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Beobachtbare Lernergebnisse
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1.
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Die Studierenden haben breit angelegte Kenntnisse über Theorien und deren praktischer Anwendung, um betriebliche Funktionen und Prozesse zu verstehen.
Fachwissen
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1.1
1.2
1.3
1.4
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Die Studierenden weisen nach, dass sie ein solides Grundwissen in Betriebswirtschaftslehre haben.
Die Studierenden weisen nach, dass sie über differenzierte und fundierte volkswirtschaftliche Kompetenzen verfügen.
Die Studierenden beherrschen die juristische Methode der Falllösung nach Anspruchsgrundlagen.
Studierende können betriebswirtschaftliche Probleme mit quantitativen Methoden lösen.
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2.
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Die Studierenden sind in der Lage Informationstechnologien erfolgreich zu nutzen.
Nutzung von Informationstechnik
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2.1
2.2
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Die Studierenden beherrschen gängige Computerprogramme zur Lösung betriebswirtschaftlicher Aufgaben.
Die Studierenden sind in der Lage, die im betrieblichen Umfeld vorzufindenden Informationssysteme effektiv zu nutzen.
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3.
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Die Studierenden sind zu kritischem Denken fähig und verfügen über analytische Kompetenz zur Lösung praktischer Probleme.
Kritisches Denken und analytische Fähigkeiten
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3.
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Die Studierenden sind in der Lage analytische Fähigkeiten konstruktiv und kritisch auf komplexe Problemstellungen anzuwenden.
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4.
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Die Studierenden erkennen ethische Fragen und Konflikte, die sich aus dem wirtschaftlichen Handeln in ihrem Fachgebiet ergeben können, und berücksichtigen sie angemessen. Ethisches Bewusstsein
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4.
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Die Studierenden kennen die wirtschafts- und unternehmensethisch fundierte Lösungs- und Kommunikationsstrategien entwickeln und auf typische wirtschaftliche Entscheidungsprobleme anwenden
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5.
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Die Studierenden sind in der Lage, ihre Ideen und Argumente in mündlicher sowie schriftlicher Form klar und überzeugend auszudrücken. Kommunikationsfähigkeit
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5.1
5.2
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Die Studierenden sind in der Lage, komplexe Sachverhalte in klarer schriftlicher Form auszudrücken.
Die Studenten zeigen ihre mündliche Ausdrucksfähigkeit durch überzeugende Präsentationen und Vorträge.
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6.
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Die Studierenden sind in der Lage, mit anderen effektiv in Gruppen zusammenzuarbeiten.
Teamfähigkeit
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6.
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Im Rahmen praktischer Aufgabenstellungen zeigen die Studierenden, dass sie in der Lage sind, erfolgreich im Team zu arbeiten.
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7.
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Die Studierenden besitzen ein theoretisch fundiertes akademisches Wissen über Inhalte, Methoden und Instrumente in allen Teildisziplinen des Marketings und kennen Best-Practice-Fallbeispiele.
Fachwissen Marketing
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7.1
7.2
7.3
7.4
7.5
7.6
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Die Studierenden kennen Modelle und Theorien des strategischen Marketings und können diese anwenden.
Die Studierenden kennen die funktionalen Aspekte der 4 Ps (Kommunikationspolitik, Preispolitik, Distributionspolitik, Produktpolitik) des Marketing-Mix.
Die Studierenden sind in der Lage Marketingziele zu definieren und auszuarbeiten.
Die Studierenden sind in der Lage mit unterschiedlichen Instrumenten des Marketing-Controllings den Marketingprozess zu analysieren und zu bewerten.
Die Studierenden sind in der Lage in bestehenden Geschäftsprozessen selbstständig neue Marketingprozesse zu erkennen und zu konzeptionieren.
Die Studierenden verfügen über das Wissen unterschiedlicher Marketing-Technologien, wie z. B. Online-Analytics, CRM, Database Management, Data Mining und Business-Intelligence.
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8.
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Die Studierenden verfügen über Qualifikationen, komplexe Sachverhalte im Marketing zu analysieren und geeignete Maßnahmen bzw. Problemlösungen zu entwickeln.
Problemlösung im Marketing
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8.1
8.2
8.3
8.4
8.5
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Die Studierenden verfügen über ein breites Wissen von Marketingmethoden und können diese eigenständig anwenden, z. B. Marktforschung, Segmentierung, Positionierung.
Die Studierenden verfügen über Wissen aus dem Online-Marketing und kennen neueste Entwicklungen im E-Business.
Die Studierenden können eigenständig Marketing-Konzeptionen erstellen und sind in der Lage komplexe Produkte/Services zu positionieren.
Die Studierenden sind in der Lage eigenständig komplexe Wettbewerbsumfelder zu analysieren und zu segmentieren, um daraus geeignete Maßnahmen für das Produktmanagement bzw. zur Markenführung zu entwickeln.
Die Studierenden können komplexe Sachverhalte verständlich erklären.
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