Schüler-Ingenieur-Akademien (SIA) beendet 

Abschlussfeiern fanden an der Hochschule statt 

In Pforzheim werden - organisiert von dem gemeinnützigen Bildungsträger BBQ und namentlich Sandra Liebschner - zwei SIAs durchgeführt. Das anspruchsvolle Programm, welches 120 Unterrichtsstunden umfasst, führt interessierte junge Menschen in unterschiedliche Unternehmen und immer wieder auch an die Hochschule. Dort fanden an den beiden vergangenen Freitagen die Abschlussfeiern der Schüler-Ingenieur-Akademien I und II statt.

Ohne die finanziellen Mittel von Südwestmetall und der Agentur für Arbeit gäbe es die Schüler-Ingenieur-Akademien nicht. Genauso wichtig ist jedoch das Engagement von Firmen in der Region, der Hochschule Pforzheim und natürlich der teilnehmenden Schüler und Schülerinnen. Diese sind es mittlerweile gewohnt, ihre Freitagnachmittage im Rahmen des SIA-Programms zu verbringen. Somit haben sie sich auch den Termin in der Fakultät für Technik reserviert, an dem ihnen feierlich von Organisatorin Sandra Liebschner (BBQ gGmbH) das Abschlusszertifikat überreicht wurde. Vorher präsentierten sie vor den anwesenden Firmenvertretern, Frau Jakob-Bissem von der Agentur für Arbeit, Lehrern und Lehrerinnen, Eltern und der künftigen SIA-Generation abwechselnd, was sie in den letzten Monaten alles gelernt haben. Von Seiten der Hochschule waren unter anderem die Professoren Blankenbach und Kesel des Bereichs Informations-technik anwesend, welcher seit dem ersten SIA-Jahrgang dabei ist und mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Mikroprozessoren gebaut und programmiert hat. Bei der SIA II kam ein Nachmittag mit Maschinenbau-Laboringenieur Andreas Groh dazu, der das Simulationsprogramm Carmaker vorstellte und anwenden ließ. Das Feedback der Schülerinnen und Schüler, die sich nun ganz ihren Abitursvorbereitungen widmen können, war durchweg positiv und weckt Vorfreude auf die nächste SIA, die im Herbst startet.

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