Forschungsprojekt erfolgreich abgeschlossen 

OLEDs in Textilen können die Sicherheit erhöhen 

Unter der Leitung von Prof. Dr. Karlheinz Blankenbach erforschte ein Projektteam der Hochschule Pforzheim in Zusammenarbeit mit weiteren Forschungseinrichtungen und Unternehmen, in wie weit sich Organic Light Emitting Diode (OLED) in Textilien - besonders in Kinderbekleidung - integrieren lassen.

 Komplexe Forschungsgegenstände fördern die Zusammenarbeit: Das Team mit den Ergebnissen des Projektes, den integrierten OLED's in der Tasche, dem Kinderanorak und als eigenständiger Ansteckclip. (V.l.n.r.)  Jorma Lemberg,  Projektmitarbeiter der Hochschule Pforzheim, Dipl.-Phys. Stefan Monz, Projektmitarbeiter der FH Zweibrücken,  Dipl.-Ing. Matthias Jung, Projektmitarbeiter der Hochschule Pforzheim, Dipl.-Ing. Kerstin Hohenschläger, Projektmitarbeiterin der Hochschule Pforzheim, Professor Dr. Karlheinz Blankenbach, wissenschaftlicher Leiter des Projektes von der Hochschule Pforzheim, Prof. Dr. Konrad Wolff, HS Kaiserslautern, Dr. Frank Voges, Merck KGaA

 

OLEDs kennen wir bereits von den Displays unserer Handys oder von Digitalkameras. Ziel des dreijährigen Forschungsprojektes war es nun, sich die Leuchtmittel für Textilien zunutze zu machen. So können OLEDs  beispielsweise in Kinderbekleidung integriert und die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr damit erhöht werden. Kein leichtes Unterfangen, wenn man zum Beispiel bedenkt, dass Bekleidung und Beleuchtung einem Waschgang in der Maschine stand halten müssen. Zudem ist der Kosten-Nutzen-Faktor eine wichtige Größe. Das Forschungsteam hat sich dieser Fragen und Anforderungen angenommen und Lösungen entwickelt.

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