Ziele des Hochschulevents unabhängig von der Wirtschaftskrise
20.05.2009
Rund 2.500 Teilnehmer nutzen am Dienstag, 19. Mai 2009, die 12. Firmenkontaktmesse der Hochschule Pforzheim. Am X-Day stellten sich in den Fakultäten für Technik sowie Wirtschaft und Recht in der Tiefenbronner Straße 37 nationale und internationale Firmen Studierenden aus Pforzheim und ganz Baden-Württemberg vor. Die Kontaktmesse wurde von Campus X, der studentischen Initiative des Förderer- und Aluminvereins der Hochschule Pforzheim, organisiert.
„Der X-Day ist inzwischen fester Bestandteil des Hochschulkalenders“, stellte Professor Dr. Martin Erhardt, Rektor der Hochschule, in seiner Begrüßung fest. Beim X-Day werden erste Kontakte zwischen Studierenden und Firmen geknüpft, Themen für Abschlussarbeiten angesprochen oder Praktikaplätze durch Unternehmen vergeben. Die große Akzeptanz des Events bei den teilnehmenden Unternehmen zeigte sich auch in diesem Semester. Trotz – oder gerade wegen – der derzeitigen wirtschaftlichen Entwicklung „hielten die Unternehmen der Hochschule die Treue“, dankte Professor Dr. Dr. h.c. mult. Rubert Huth, Vorsitzender des FAV, den anwesenden Firmenvertretern. Die Ziele des X-Days sollten unabhängig von konjunkturellen Schwankungen verfolgt werden, so Huth. Oberbürgermeisterin Christel Augenstein, Landrat Karl Röckinger sowie die Abgeordneten des Landes und des Bundes besuchten die Kontaktmesse, um sich ein eigenes Bild zu machen.
Bei den Firmenpräsentationen standen Unternehmen wie zum Beispiel L’Oréal, ALDI oder Ernst&Young den Studenten Rede und Antwort und informierten über Einstiegsmöglichkeiten aus den verschiedensten Studienrichtungen. Des Weiteren waren Firmen wie die CONNECT Personal-Service GmbH, MLP Finanzdienstleistung AG, Versandhaus KLINGEL oder STÖBER Antriebstechnik GmbH & Co. KG anwesend.
Der X-Day biete neben einer sehr guten Gesprächsatmosphäre eine sehr professionelle Organisation stellten die zahlreichen Firmenvertreter fest. Rund 60 Studierende vom Campus X sorgten am 19. Mai 2009 für einen reibungslosen Ablauf und ein „Wohlfühlambiente“.