X-Day: Der „ideale Ort“ zum Knüpfen von Kontakten 

19.05.2010 

Ungezwungen mit dem künftigen Arbeitgeber Gespräche führen, Unternehmen kennenlernen und das Leben nach dem Studium planen – die Firmenkontaktmesse X-Day an der Hochschule Pforzheim „ist ein idealer Ort für die erste Kontaktaufnahme“ stellte Gert Hager fest. Der Pforzheimer Oberbürgermeister eröffnete zusammen mit Professor Martin Erhardt, Rektor der Hochschule, und der studentischen Initiative Campus X am vergangenen Dienstag, 18. Mai 2010, die von über 2000 Interessierten besuchte Messe.

 

Guter Service, ein Rund-um-Paket und vor allem interessierte Studierende – die Vertreter der 42 ausstellenden Firmen waren von der 14. Auflage des X-Day begeistert. Etliche Firmen halten der Veranstaltung, die vom studentischen „Ableger“ des Förderer- und Alumnivereins, organisiert wird, schon seit Jahren die Treue. „Wir wissen, dass wir hier auf engagierten und qualitativ gut ausgebildeten Nachwuchs treffen“, so ein Firmenvertreter. Die Unternehmen stellten sich daher nicht nur den künftigen Führungskräften vor, sondern hatten auch konkrete Angebote im Gepäck. Stellenausschreibungen, Projektarbeiten oder Praktika, viele Gespräche zwischen Studierenden und Ausstellern nahmen sehr detaillierte Formen an.

 

Die Studierenden und Absolventen hatten Gelegenheit, sowohl mit „global Playern“ als auch mittelständischen Unternehmen in Kontakt zu treten. „Die Messe bringt Studierende und Unternehmen sowie Hochschule und Region näher zusammen“, stellte Caroline Herzig fest. Oberbürgermeister Hager folgte der Projektleiterin von Campus X in dieser Argumentation und hofft, dass lokale Unternehmen ihr Engagement an der Hochschule weiter ausbauen und das Potenzial, das sich ihnen „vor der Tür“ bietet, nutzen.

 

Die rund 80 Studierenden von Campus X sorgten für einen reibungslosen Ablauf des Messegeschehens. Park- und Aufbauservice so wie eine persönliche Betreuung der Firmen machen die unverwechselbare Atmosphäre des X-Day aus. „Das unterscheidet uns deutlich von anderen Firmenkontaktmessen“, betonte Caroline Herzig. Auch hielt die Organisation an der Tradition fest, Unternehmer und Studierende zu Spenden für ein soziales Projekt aufzurufen.

Liste der beteiligten Firmen