„The American Way of Business“ in der Praxis 

04.06.2010 

Globale Wirtschaftsvernetzung erfordert globales Denken. Diese Kernkompetenz wird den Studierenden des Pforzheimer Wirtschaftsingenieurwesens nicht nur in der Lehre vermittelt, sondern auch in der Studienpraxis. Die diesjährige Exkursion führte Studierende des 6. und 7. Semesters im Mai 2010 in Begleitung der Professoren Uwe Dittmann und Alfred Schätter über den großen Teich an die Ostküste der USA - nach Boston, Massachusetts.

Der Besuch des traditionsreichen Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Harvard University eröffnete den angehenden Wirtschaftsingenieuren aufschlussreiche Einblicke in den Studienalltag, die Forschung und das wissenschaftliche Arbeiten in den USA. Heimisch gefühlt haben sich die Studierenden mit Sicherheit im „Pforzheimer House“, einem Studentenwohnheim auf dem Campus der Harvard University, das allerdings nicht nach der deutschen Heimatstadt, sondern nach einer großzügigen Stifterfamilie namens Pforzheimer benannt wurde.

Wertvolle Praxiserfahrungen boten die Firmenbesuche vor Ort. Die Exkursion führte die Studierenden zu den Niederlassungen der Trumpf Gruppe in Farmington und zu Dräger Medical. Dort wurden die Studierenden von einem Pforzheimer Absolventen des Wirtschaftsingenieurwesens empfangen wurden, der ihnen zeigte, welche international attraktiven Perspektiven ein WI-Studium an der Hochschule Pforzheim eröffnen kann.