Von Santa Fe bis Pforzheim - Symposium STI 

16.01.2009 

Schmuck – vom Rohstoff bis zum fertigen hochwertigen Produkt sind oft komplexe Arbeitsprozesse nötig. Optimierungen, neue Techniken und Trends bei der Schmuckherstellung sind die Themen des traditionellen Symposiums des Schmucktechnologischen Instituts (STI) der Hochschule Pforzheim. Am Donnerstag, 29. Januar 2009, treffen sich ab 13 Uhr im Walter-Witzenmann-Hörsaal, Tiefenbronner Straße 65, wieder Experten und Interessierte. Neben den Vorträgen von anerkannten Fachleuten steht der Erfahrungsaustausch im Vordergrund.

 

„Gießen mit Glas“ oder wie können Fehler beim Gießen erkannt und analysiert werden – diese und andere Themen standen beim Santa Fe – Symposium 2008 auf der Tagesordnung. Einblicke in die dort besprochenen Themen und die Highlights des Symposiums gibt Professor Dr. Wolfgang Böhm, Leiter des STI, am 29. Januar 2009. Gießen mit Palladiumlegierungen, computergestützte Herstellung von gießbaren Modellen, Verbesserungen von Silberlegierungen oder das praxisnahe Thema „Optimale Politur von Schmuck“ zeigen die Bandbreite des STI-Symposiums.

 

Das vollständige Programm ist über die Homepage der Hochschule abrufbar. Die Teilnahme am Symposium ist kostenfrei, um Anmeldungen wird aber gebeten.

 

Programm und Anmeldung