Rektors Club der Hochschule Pforzheim
Unternehmen-Netzwerk wird größer

Kreative Freiräume, bessere Ausstattung, Förderung der Forschung oder neue Kompetenzfelder – die Mitglieder des Rektors Club geben der Hochschule Pforzheim neue Gestaltungsmöglichkeiten und Entwicklungsperspektiven. Am Montagabend, 28. November 2011, hat die Hochschulleitung fünf neue Unternehmen als Mitglieder im Club willkommen geheißen. Grundvoraussetzung für diese Mitgliedschaft ist eine große Verbundenheit mit der Hochschule Pforzheim. Das Engagement der vierzehn kooperierenden Unternehmen des Rektors Club wird auf Tafeln im Foyer des Walter Witzenmann Hörsaales gewürdigt. In einem Festakt wurden die neuen Tafeln am Montagabend enthüllt.
Die Unterstützung eines einzelnen Studiengangs, Förderung der studentischen Initiativen, Initiierung eines neuen Lehr- und Forschungsschwerpunktes durch eine Stiftungsprofessur, das Ermöglichen einer zentralen Absolventenverabschiedung oder einfach die Unterstützung der Hochschule allgemein – die Mitglieder des Rektors Club engagieren sich auf unterschiedliche Weise in und für die Hochschule. Gemeinsam ist ihnen allen eine langfristige Bindung an die Hochschule und ein persönlicher Einsatz für deren Belange.
Mit der Daimler AG, MLP, Rutronik, Polyrack sowie der Wirtschafts- und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) konnte Professor Martin Erhardt, Rektor der Hochschule Pforzheim, fünf neue Mitglieder in seinem Club begrüßen. Mit der Sparkasse Pforzheim-Calw, der Klingel GmbH, La Biosthétique, der Witzenmann AG, der Volksbank, der Pforzheimer Zeitung, Ernst & Young, EGO, der Industrie und Handelskammer Nordschwarzwald und den fünf neuen Mitgliedern hat der Rektors Club zurzeit vierzehn Mitglieder. Dr. Erhardt bedankte sich bei den Förderern und skizzierte kurz das vergangene Hochschuljahr. Die Hochschule habe deutlich an Renommee gewonnen. Die Unternehmen genießen einen „kurzen Draht“ zur Hochschule. Neben den regelmäßigen Treffen des Clubs werden sie frühzeitig über Neuerungen an und in der Hochschule informiert. So stellte am Montagabend Professor Jürgen Volkert den Hochschul-Schwerpunkt „Unternehmensethik“ vor.
Die Hochschule hat die von den Vereinten Nationen initiierten Prinzipien der verantwortlichen Managementausbildung unterschrieben, forscht im Bereich Unternehmensethik und bietet den Studierenden in allen Studiengängen entsprechende Lehrinhalte an. In den vergangenen Jahren hat sich Pforzheim auf diese Weise eine nachhaltige Reputation aufgebaut, die zu hochkarätigen Forschungsaufträgen und eine enge Zusammenarbeit mit Unternehmen führt. Der Volkswirtschaftsprofessor skizzierte in seinem Impulsvortrag, dass auch kleine und mittlere Unternehmen in der heutigen vernetzten Wirtschaftswelt, schnell und unbeabsichtigt mit relevanten unternehmensethischen Fragen konfrontiert werden können.
An der Hochschule Pforzheim werden wirtschafts- sowie unternehmensethische Fragen ein hoher Stellenwert eingeräumt. Die Hochschule mit ihren rund 5.100 Studierenden gehört zu den bundesweit sieben Hochschulen und Universitäten, die von der renommierten US-amerikanischen Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB) akkreditiert sind, und sie ist die einzige Fachhochschule mit diesem Gütesiegel. Es bescheinigt den wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen Topqualität nach weltweit geltenden Standards.
Kontakt:
Sabine Laartz, Leiterin der Pressestelle der Hochschule Pforzheim,
Tel.: (0 72 31) 28 – 60 05, pressestelle@hs-pforzheim.de