Doppelter Abschluss – verbesserte Qualifikation 

26.06.2009 

„Als Schlüssel zum deutsch-französischen Arbeitsmarkt“, definiert Professor Timm Voß das erneuerte Abkommen zwischen der Hochschule Pforzheim und der französischen Business School in Angers. Am Donnerstag, 25. Juni 2009, bestätigten die beiden Rektoren der Hochschulen in Angers die Fortführung und Erweiterung der Kooperation.

 

Die Vorteile, die die Pforzheimer Studierenden von der Kooperation haben, liegen auf der Hand: Die Ecole supérieure des Sciences Commerciales d’Angers (ESSCA) ist eine der besten Business Schools in Frankreich. Die Aufnahme an der Hochschule erfolgt für die Pforzheimer Studierenden ohne zusätzliche Kosten. Sie bleiben an ihrer Heimathochschule eingeschrieben und damit entfallen die beträchtlichen Kosten, die beim Besuch einer privaten Business School in der Regel fällig werden. Die Studierenden, die das Programm erfolgreich absolvieren, erhalten sowohl den französischen als auch den deutschen Abschluss.

 

„Damit stehen ihnen beide Arbeitsmärkte offen“, betonte Professor Dr. Martin Erhardt, Rektor der Hochschule Pforzheim, bei der Unterzeichnung in Angers. Künftig haben insgesamt vier Studierende des Bachelorstudienganges International Business bzw. des Masterstudiengangs „Controlling, Finance and Accounting“ aus Pforzheim die Möglichkeit, sich in der ESSCA einzuschreiben. Parallel können vier Studierende aus Angers an den Pforzheimer Masterprogrammen teilnehmen.

 

„Die bisherigen Erfahrung sind gut“, betont Voß, Professor im Studiengang International Business. Frankreich ist einer der wichtigsten deutschen Handelspartner und Manager, die sich auf beiden Seiten der Grenze in Wirtschaft und Kultur auskennen, werden gesucht. Der doppelte Abschluss bietet den Studierenden eindeutige Vorteile.

 

Neben Angers hat die Hochschule Pforzheim in Frankreich mit Hochschulen in Paris und Rouen Abkommen.