Fasermatten in der Schmuckindustrie - Presseeinladung 

15.04.2010 

Sehr geehrte Damen und Herren,

kreative Schmuckideen industriell umzusetzen und mit den Verfahren zu experimentieren, ist für die meisten Studierenden unmöglich. Der Kostenfaktor ist das entscheidende Argument. Material und die Arbeitszeit an den Maschinen, die für die Produktion bereitstehen müssen, sind oft zu teuer. Für die Studierenden des Pforzheimer Studiengangs Schmuck und Objekte der Alltagskultur (SOdA) war die Kooperation mit der Edelmetall Scheideanstalt C. Hafner daher ein reiner Glücksfall. Betreut von Professor Andreas Gut erforschten die Studierenden Matreial, Herstellung und kreatives Potenzial der Fasermatte. Die Matte - ein Kreativ-Halbzeug - besteht aus Edelmetallfasern, die in einem patentierten Verfahren miteinanderverbunden werden. Das kreative Potenzial der Fasermatte ist noch nicht ausgeschöpft, wie das Projekt der Studierenden zeigte. Die Ergebnisse geben neue Impulse für die Verarbeitung und die Verwendung der Matte. Zur

Verleihung des Innovationspreises
der Firma Edelmetall-Scheideanstalt C. Hafner GmbH & Co. KG
am Dienstag, 20. April 2010,
14 Uhr, Bleichstraße 13-17
Pforzheim

laden wir Sie herzlich ein. Bei der kleinen Feier können Sie sich ein eigenes Bild davon machen, welche Qualitäten die Fasermatte aufweist. Der Preis wird von der Geschäftsführerin Brigitta Hafner an die beiden Studentinnen im vierten Semester Maria Kolnberger und Sarah Lengemann, Studiengang SOdA, überreicht. Fragen zur Fasermatte, zum Projekt und den daraus enstandenen Impulsen beantwortet auch Professor Andreas Gut, Hochschule Pforzheim.

Wir würden uns freuen, Sie zur Preisverleihung bei der Firma C. Hafner begrüßen zu können.