Die Hochschule in Zahlen 

Stand Sommersemester 2010 

 Studierende, Absolventen, Bewerber

 

Studierende
(SS 2010) 

Absolventen
(WS 2009/10)

 Hochschule ingesamt

 4.412

 513

 Fakultät für Gestaltung

 513

 75

 Fakultät füt Technik

 1180

 144

 Fakultät für Wirtschaft und Recht

 2721

 294

Die Zahl der Bewerber übersteigt regelmäßig die Zahl der Studienanfängerplätze um ein Vielfaches. Im Studienjahr bewarben sich 10.540 Interessierte um einen der 1.357 Studienplätze an der Hochschule Pforzheim, d. h. um einen Studienplatz bewerben sich durchschnittlich acht Interessierte. 

Studiengänge, Betreuungsverhältnis

Die Hochschule bietet 24 Bachelor- und 13 Masterstudiengängen an.

Das gute Betreuungsverhältnis und die hohe Qualität werden gewährleistet durch

171 Professoren und
220 Lehrbeauftragte und
270 Mitarbeiter

Internationalität

Zurzeit sind
545 international Studierende aus 70 verschiedenen Nationen an der Hochschule Pforzheim eingeschrieben.

Die Vielzahl an internationalen Kontakten und Netzwerken nutzten auch überdurchschnittlich viele deutsche Studierende. Allein in der Fakultät für Wirtschaft und Recht absolvierten im vergangenen Jahr 43 Prozent einen Auslandsaufenthalt. Damit nutzen die „Pforzheimer“ die Studienzeit deutlich häufiger zum Sammeln von Auslandserfahrungen als ihre bundesdeutschen Kommilitonen.

Durch das International Study Programm, das zurzeit laufende Verfahren der internationalen Akkreditierung nach AACSB, das Institut für Fremdsprachen, die Summer School und über 100 Partnerhochschulen forciert die Hochschule die Internationalisierung.

Besonderheiten

Die Hochschule Pforzheim legt einen deutlichen Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und Ethik. Sie unterzeichnete die Principels of Responsible Management Education der Vereinten Nationen (PRME) und bietet als Zusatzqualifikation das Zertifikatsprogramm „Ethikum“.

zum Portrait

 

Wir bemühen uns um eine geschlechtsneutrale Ausdrucksform. Der besseren Lesbarkeit wegen und der im Journalismus üblichen Usance wird die maskuline Form verwendet, wenn eine neutrale Formulierung nicht möglich ist. Die Leserinnen bitten wir hierfür um Verständnis.